Social Media Monitoring: Weshalb Google Alerts allein es nicht packen

Bei ihren ersten Gehversuchen mit Social Media Monitoring, beginnen die meisten noch mit Google Alerts.  Doch wenn Sie Social Media Monitoring wirklich ernsthaft betreiben wollen, sollten Sie etwas Zeit in die Suche nach einem professionellen Tool investieren. Das Problem mit Google besteht darin, dass die Suchergebnisse von einer Reihe von Faktoren abhängen, eingeschlossen Ihrer eigenen Suchchronik. Es ist offensichtlich, dass Sie kaum brauchbare Werte erzielen werden, wenn Ihre Suchchronik irrelevant für Ihre neue Anfrage ist.

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Außerdem bestimmt Google’s geheimer Algorithmus die Relevanz und Berechtigung von Links, was für Monitoring-Zwecke ungeeignet ist. So ist es wahrscheinlich, dass Ihnen obskure, aber relevante Branchenblogs entgehen, welche nicht nach Google’s SEO-Regeln spielen…  Als nächstes werden Sie schnell feststellen, dass es zwar eine Sache ist, die Informationen zu finden, jedoch eine ganz andere, sich auf die gesammelten Daten einen Reim zu machen.

Wie verarbeiten Sie Ihre Social-Media-Monitoring -Suchergebnisse? Nicht mit Google Alerts, das ist sicher.

Also womit fängt man an?

Erstens, entscheiden Sie sich, von welchen Social Media Plattformen Sie Ihre Informationen beziehen möchten. Wo vertreibt sich Ihr Marktsegment so die Zeit? Trifft man sich auf Myspace, oder wird friend-casting betrieben und getweetet auf Facebook und Twitter?

Als nächstes bestimmen Sie Ihre Stichwörter: Sagen wir, Sie sind ein Rechtsanwalt, der neue Klienten sucht; Sie würden sicherlich einige Stichwörter benutzen um Ihr Fachgebiet zu beschreiben. Bieten Sie Leistungen rund um Geistiges Eigentum an, würden Sie alles rund um ‘Patente’, “Schutzmarken’ und ‘Urheberrechte’ verfolgen wollen. Doch Sie würden so nur eine Menge Lärm von Ihren Konkurrenten und deren Angeboten zum Leistungsschutzrecht erhalten.

Wenn Sie jedoch weitere Stichwörter hinzufügen, wie “Raubkopie”, “Urheberrechtsverletzung” und “Frage”, kann sich unser IP –Experte auf Individuen mit spezifischen Problemen einstellen… So würde man die Anzahl an Suchergebnissen wesentlich reduzieren, viel weniger Zeit damit verbringen irrelevante Suchergebnisse zu durchforsten, und schneller solche mit einem konkreten Problem finden.

Abhängig von den Antworten zu den oben aufgeführten Fragen, können Sie entweder eine Agentur damit beauftragen diesen Job für Sie zu übernehmen, oder es mit einem Do-it-yourself Social-Media-Monitoring –Service versuchen.

Es ist eigentlich kein Geheimnis mehr: Wenn Sie sich für die Do-it-yourself –Variante entscheiden, werden Sie eine Menge Zeit sparen! Wenn Sie sofort hier und jetzt loslegen wollen, melden Sie sich doch gleich für Imooty’s KOSTENLOSES 4-wöchiges Social-Media-Monitoring –Probeabo an!

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Online-Medienbeobachtung mit Imooty

Online-Medienbeobactung : Dieses Video begleitet Sie durch den Imooty Basic und Imooty Pro Registrierungsprozess. Zuerst tragen wir in paar Keywords ein, die wir beobachten möchten (Basic). Als Nächstes zeigen wir, wie man in die Pro-Version Suchbegriffe nach drei Kategorien unterteilt eintragen kann, wie z.B. Ihren Firmennamen, Ihre Konkurrenten, und einige wichtige branchenspezifische Begriffe.

Mit Online-Medienbeobachtung von Imooty empfangen Sie dann regelmäßig:

  • Frühwarnung gegen Reputationsschädigung im Netz
  • Wettbewerberanalyse und Markenbeobachtung von Branchentrends
  • Eigenes Medien Dashboard und Updates per RSS, Widgets und E-Mail

Es ist tatsächlich so einfach mit Online-Medienbeobactung anzufangen!

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Social Media Monitoring Grundfunktionen

In diesem Video werden wir die Grundfunktionen von Imooty’s Social Media Monitoring Tool durchgehen. Zuerst wird die Navigation von keywordbasierten tags präsentiert und darauffolgend zeigen wir wie man Posts nach Blogs, Foren und anderen nutzergenerierten Quellen sortieren kann. Als Nächstes wird gezeigt wie man ganz einfach interessante Social Media Monitoring Posts in seiner Bibliothek abspeichern kann. Zuletzt erklärt die Video-Einführung wie nach spezifischen Unterthemen gesucht werden kann.

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Mit Social Media Monitoring neue Kundschaft finden

social-media-monitoring-neue-kundschaft-fIst Social Media Monitoring der richtige Weg um mehr Aufträge zu generieren? Jemand hat mich das tatsächlich vor ein paar Tagen gefragt. Manchmal liegt der beste Weg eine gute Antwort zu finden darin, mit einer Frage zu erwidern: “Hast du bemerkt, dass Leute oft Statusmeldungen nutzen, um bestimmte Interessen zu bekunden oder den anderen mitzuteilen, wonach sie suchen?”

In ‘guten alten Zeiten’ hätte man vielleicht in eine Direktwerbekampagne investiert, um mehr Internetverkehr auf seine Webseite zu lenken. Man hätte auch eine Online-Werbekampagne bzw. Adwords mit Kosten pro Klick starten können, um mehr Sichtbarkeit zu erlangen, Google ein wenig mehr Geld einzutreiben, und die eigene Abhängigkeit von SEO zu verringern. Mit Social Media Monitoring -Tools hingegen, gibt es ‘Echtzeit’ -Gelegenheiten um zu den Leuten Kontakt aufzunehmen, die genau danach suchen, was Sie zu bieten haben.

Es gibt selbstverständlich einen Überfluss an Social Media Monitoring -Tools, die Ihre Dienstleistung anbieten. Allerdings liegt die Hauptaufgabe darin, die richtigen Keywords festzulegen, die Sie für Ihre Kampagne nutzen werden. Dieser Prozess ähnelt tatsächlich dem der SEO: Genau, wie Sie auch Ihre Webseite für jene Wörter und Phrasen verzeichnet haben wollen, die Leute gebrauchen um nach Ihren (Arten von) Produkten bzw. Dienstleistungen zu suchen, werden Sie auch Stichwörter auf dem Schirm behalten wollen, die von Leuten benutzt werden, um Interessen zu beschreiben, die parallel laufen zu dem, was Sie zu bieten haben.

Nehmen wir an, Sie betreiben Ihr Geschäft mit der Herstellung von Designershirts anhand von Aufträgen, die Sie über Ihre Webseite erhalten: In diesem Fall möchten Sie evtl. Stichwörter und Phrasen wie “maßgeschneidertes Hemd”, “nach Kundenwünschen gefertigtes Hemd” und/ oder “nach Maß geschneidertes Hemd” beobachten. Lediglich Begriffe wie “Designershirt” zu beobachten könnte zwar auch Ergebnisse bringen, allerdings besteht die Gefahr, dass sie zu allgemein sind.

Hier empfiehlt es sich auch ‘Ihre’ Keywords mit solchen zu vergleichen, die im Zusammenhang mit Wettbewerbern mit ähnlichen Produkten bzw. Dienstleistungen genutzt werden. Eine ebenso gute Idee ist es, Terminologie und Fachbegriffe der Branche zu beobachten, um die neuesten Brachentrends zu verfolgen, und ausfindig zu machen, in welche Richtung sich Kundeninteressen entwickeln…

Aller Wahrscheinlichkeit nach werden auch Sie Social Media Monitoring für eine kosteneffektive Alternative zur traditionellen Marktbeobachtung befinden. Besser noch: Mit Imooty.de können Sie es ganz kostenlos herausfinden.

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Krawattenträger - Social Media Marketing

Vorletzte Woche kam Kristoffer in einem Interview in Krawattenträger, einem Blog über Social Media Marketing, zu Wort. Neben Imooty’s Entwicklungen während der letzten Jahre, kam auch die Frage ins Gespräch, inwieweit die Social Media für Marketing-Zwecke eingesetzt werden. Die Antwort ist, dass wir (bisher) noch nicht so viel damit gearbeitet haben. Als beste ROI für unsere Zielgruppe hat sich die gute alte Email-Variante mit Nachfolgeanrufen erwiesen.

Vielen Unternehmen scheint es peinlich zu sein so etwas zuzugeben. Sicherlich gibt es viele Fälle in denen es guten Grund gibt zusammenzuzucken bei dem Gedanken eine Chance entgleiten lassen zu haben, weil man keine Social-Media-Marketingstrategie verfolgt hat, allerdings ist es auch nicht für jedermann.

social-media-marketing

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Der erste Schritt muss offensichtlich der sein, herauszufinden wo seine Kunden am ehesten anzutreffen sind. Sind Sie eine B2B- (Business-to-Business) Anbieter, macht es mit größter Wahrscheinlichkeit keinen Sinn Myspace-Nutzer ins Visier zu nehmen. Zweitens, der Aufwand, der erfordert ist, um seine “Fans”, Kontakte und “Freunde” in zahlende Kunden zu konvertieren, kann erheblich sein, weshalb jemand für die Aufgabe des Community Managements zuständig sein muss.

Danach ist da noch die große Frage, wieviel beträgt das Social Media Marketing Budget? Es ist wird definitiv mehr auf Sie zukommen, als hier und da ein Profil zu eröffnen und darauf zu warten, dass die Dinge ihren Lauf nehmen…

Zu versuchen, zu viel auf einmal zu erreichen, wird zwangsläufig darin enden, dass viele Sachen nur schlecht oder bestens mäßig erledigt werden. Man braucht nicht zu versuchen, überall zu jeder Zeit zu sein. Es lohnt sich eher, sich darauf zu konzentrieren Content zu produzieren, der von der Zielgruppe als bedeutsam wahrgenommen wird.

Schlussfolgernd kann man sagen, dass es keinen Sinn ergibt die Dinge zu überstürzen und ins Social Media Marketing zu stolpern nur um neue Kommunikationskanäle zu benutzen. Es ist sinnvoll, zunächst herauszufinden, ob es für sein Produkt oder seinen Service von Nutzen ist, und wo die konkreten Perspektiven liegen, wie sie zusammenspielen, und welche Kosten auf einen zukommen.

Sie setzen Social Media Marketing schon ein und wollen Ihren ROI anhand von Medienbeobachtung einschätzen? Registrieren Sie sich noch heute bei Imooty.eu für eine kostenlose Probe!

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Jenseits von Social Media Monitoring und warum Unternehmen scheitern

Die erste Maßnahme, um einen Schritt über Social Media Monitoring hinauszugehen ist: Zuhören. Unternehmen profitieren davon, die Probleme ihrer Kunden zu verstehen. Indem Lösungen angeboten und Wissen mitgeteilt wird, können wertvolle Inhalte weitergegeben werden, für die sich die Verbraucher wiederum einsetzen.

Wo liegt also das Problem?

Wenn Sie behaupten, eine offene und aufnahmebereite Vertretung im Internet zu führen, folgt diesem Anspruch eine Erwartungshaltung. Genauer gesagt, erwartet der Nutzer, gehört zu werden. Aktives Social Media Monitoring, sowie Richtlinien, wann und wie auf Bewertungen geantwortet wird, sind oberste Priorität für gelungene Kundenbeziehungen und gegenseitiges Vertrauen. Ignorieren Sie niemals Kunden, die gehört werden wollen; das wäre ein Fehler.

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Viele Firmen zögern vor dem Schritt vom Social Media Monitoring zum aktiven Dialog. Sie haben Angst, dass alles aus den Fugen gerät, wenn alle Verbraucher plötzlich anfangen, via Twitter zu kommunizieren. Ein Risiko besteht auch darin, den Dialog zu vermeiden und an den alten, hierarchisch strukturierten Kommunikationswegen festzuhalten. Naja, eine Anpassung an die sozialen Medien wird die Firma nicht dem Untergang weihen. Sicherlich werden Fehler gemacht, aber genau deshalb sind die sozialen Medien so reizvoll.

Anscheinend können Unternehmen über nichts anderes sprechen als ihre Produkte. Um zu vermeiden, aufdringlich oder sogar langweilig zu wirken, sollten Sie relevante Themen in ein besonderes Licht rücken. Im Blog von Kodak, zum Beispiel, geht es nicht nur um Kodak-Produkte, sondern vor allem um Photographie.

Internetnutzer erwarten von Unternehmenswebseiten Interaktivität. Sie suchen nach neuen Inhalten, Artikeln, Videos, Podcasts und Links zur Branchenentwicklung. Erfrischende Inhalte entstehen in einer top-down Struktur nur schleppend. Wenn die IT-Abteilung Webseiten neu aufsetzen muss, um einen Beitrag zu veröffentlichen, wird es zu keinem Dialog kommen. Ein einfaches CMS ist hierfür wichtig. Sobald eine PR- und Kommunikationsrichtlinie feststeht, sollten alle in der Lage sein, Informationen mitzuteilen.

Der Schritt von Social Media Monitoring zum Dialog ist kein Hexenwerk. Hi-Tech Investitionen sind dafür nicht nötig. Denken Sie nur an blog, Twitter und Facebook…

Registieren Sie sich HEUTE bei imooty.de und erfahren Sie mehr über aktuelle Trends und Gerüchte mit unserem Social Media Monitoring System.

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Informationsmanagement Anwendungen und Online Bewertungen

Zum Informationsmanagement gehört auf jeden Fall eine Analyse, aus der hervorgeht, wie Ihr Firmen- oder Markenname, im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern, in online Bewertungen abschneidet.

Oder vielleicht doch nicht?
Der New York Times Artikel “Im Internet sind alle Kritiker, aber sie sind nicht sehr kritisch” berichtet, dass die durchschnittliche online Bewertung bei 4,3 von 5 Sternen liegt. Diese Zahlen sind von der Gauß’schen Glockenkurve meilenweit entfernt. Wie kommt dieser Effekt zustande? Spielen Informationsmanagement Anwendungen hier eine Rolle?

informationsmanagement-20Dem Artikel zufolge spielen sie eine Rolle.
Druckerpapier, Stiefel und Hundefutter genießen im Internet ein aufgebläht gutes Ansehen. Das gleiche gilt für Hotel-Bewertungen auf TripAdvisor.com.

Nicht nur Informationsmanagement Maßnahmen haben hierbei einen Einfluss. Neben dem Geschäftsleiter, der die durchschnittliche Bewertung seines Produkts oder seiner Dienstleistung eigenhändig aufpeppelt, gibt es Leute, die Webshops beobachten. Einige unabhängige Kritiker von Amazon verdächtigen den Internetriesen der selektiven Bewertungsprüfung.

Das heißt im Klartext: Negative Bewertungen werden gelöscht, um den Umsatz zu steigern. Ed Keller, Vorstandsvorsitzender der Keller Fay Group, hat herausgefunden, dass ungefähr 65% der Online-Mundpropaganda positiv ausfällt und lediglich 8% negativ.

Zu guter Letzt stellt sich die Frage, wie ‘gut’ eine gute Bewertung ist. Sind Sie in der Lage, Ihr Informationsmanagement mit einer 4,3 zu bewerten?

Registrieren Sie sich sofort bei imooty.de und kümmern Sie sich um Ihr Informationsmanagement.

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Mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen

Mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen bedeutet, sich um Funken in sozialen Medien zu kümmern, bevor sie zu Waldbränden werden. Wenn Sie negative Kommentare über Ihre Marke in einem Diskussionsforum entdecken, kommt schnell die Frage auf, wie groß die Wirkung davon ist.

Sicherliche braucht man sich nicht um den chronischen Nörgler zu sorgen, der sich in sozialen Medien austobt. Richten Sie jedoch Ihre Aufmerksamkeit auf ein negatives Kommentar, wenn es auch bei anderen Teilnehmern anklang findet.

social-media-monitoringFinden Sie dann heraus, wer kommentiert hat. Handelt es sich um eine echte Person mit einer Anhängerschaft? Spiegelt sich in dieser Anhängerschaft Ihre Zielgruppe? Kurz gefasst: Wenn sie Social Media Monitoring anwenden, ermitteln Sie, welchen Einfluss die Person hat, die kommentiert.

Falls das Social Media Monitoring zeigt, dass Mitglieder Ihres Kernpublikums negative Kommentare hinterlassen, dann sollten Sie besonders aufmerksam werden. Wenn einige Ihrer aktivsten Anhänger heute unzufrieden sind, dann wird es in nächster Zeit wahrscheinlich immer mehr Nutzern so ergehen.

Für den Fall, dass Kommentare und Foreneinträge sich zu einem Blogbeitrag mausern, sollten Sie genauer hinschauen. Der Kommunikationskanal hat sich verschoben, es herrscht Alarmstufe Rot.

Der Blog könnte nun ein guter Ort sein, um direkt auf Kritik zu antworten und im Online Reputation Management aktiv zu werden. Bauen Sie mit dem Autor eine Beziehung auf. Legen Sie Ihre Argumente dar und bitten Sie um Kommentare.

Mit etwas Glück wird der Blogger seinen Eintrag aktualisieren und Ihren Lösungsvorschlag einbeziehen. Wenn Sie mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen, können Verschiebungen in andere Kommunikationskanäle, beispielsweise andere Blogs, Nachrichtenseiten und Videos, vermieden werden.

Bekommen Sie aktuelle Trends und Gerüchte jederzeit ofenwarm serviert, mit Imooty Social Media Monitoring !

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