Social Media Monitoring Grundfunktionen
März 31, 2010 by kjlassen
Filed under Informationsmanagement, Neues über Imooty, Online Monitor & Online Monitoring, Online Reputation Management, Social Media Monitoring, reputation monitoring
In diesem Video werden wir die Grundfunktionen von Imooty’s Social Media Monitoring Tool durchgehen. Zuerst wird die Navigation von keywordbasierten tags präsentiert und darauffolgend zeigen wir wie man Posts nach Blogs, Foren und anderen nutzergenerierten Quellen sortieren kann. Als Nächstes wird gezeigt wie man ganz einfach interessante Social Media Monitoring Posts in seiner Bibliothek abspeichern kann. Zuletzt erklärt die Video-Einführung wie nach spezifischen Unterthemen gesucht werden kann.

Mit Social Media Monitoring neue Kundschaft finden
März 24, 2010 by kjlassen
Filed under Medien Monitoring, Medienbeobachtung, Neue Kommunikationskanäle, Online Monitor & Online Monitoring, Social Media Monitoring, markt analyse
Ist Social Media Monitoring der richtige Weg um mehr Aufträge zu generieren? Jemand hat mich das tatsächlich vor ein paar Tagen gefragt. Manchmal liegt der beste Weg eine gute Antwort zu finden darin, mit einer Frage zu erwidern: “Hast du bemerkt, dass Leute oft Statusmeldungen nutzen, um bestimmte Interessen zu bekunden oder den anderen mitzuteilen, wonach sie suchen?”
In ‘guten alten Zeiten’ hätte man vielleicht in eine Direktwerbekampagne investiert, um mehr Internetverkehr auf seine Webseite zu lenken. Man hätte auch eine Online-Werbekampagne bzw. Adwords mit Kosten pro Klick starten können, um mehr Sichtbarkeit zu erlangen, Google ein wenig mehr Geld einzutreiben, und die eigene Abhängigkeit von SEO zu verringern. Mit Social Media Monitoring -Tools hingegen, gibt es ‘Echtzeit’ -Gelegenheiten um zu den Leuten Kontakt aufzunehmen, die genau danach suchen, was Sie zu bieten haben.
Es gibt selbstverständlich einen Überfluss an Social Media Monitoring -Tools, die Ihre Dienstleistung anbieten. Allerdings liegt die Hauptaufgabe darin, die richtigen Keywords festzulegen, die Sie für Ihre Kampagne nutzen werden. Dieser Prozess ähnelt tatsächlich dem der SEO: Genau, wie Sie auch Ihre Webseite für jene Wörter und Phrasen verzeichnet haben wollen, die Leute gebrauchen um nach Ihren (Arten von) Produkten bzw. Dienstleistungen zu suchen, werden Sie auch Stichwörter auf dem Schirm behalten wollen, die von Leuten benutzt werden, um Interessen zu beschreiben, die parallel laufen zu dem, was Sie zu bieten haben.
Nehmen wir an, Sie betreiben Ihr Geschäft mit der Herstellung von Designershirts anhand von Aufträgen, die Sie über Ihre Webseite erhalten: In diesem Fall möchten Sie evtl. Stichwörter und Phrasen wie “maßgeschneidertes Hemd”, “nach Kundenwünschen gefertigtes Hemd” und/ oder “nach Maß geschneidertes Hemd” beobachten. Lediglich Begriffe wie “Designershirt” zu beobachten könnte zwar auch Ergebnisse bringen, allerdings besteht die Gefahr, dass sie zu allgemein sind.
Hier empfiehlt es sich auch ‘Ihre’ Keywords mit solchen zu vergleichen, die im Zusammenhang mit Wettbewerbern mit ähnlichen Produkten bzw. Dienstleistungen genutzt werden. Eine ebenso gute Idee ist es, Terminologie und Fachbegriffe der Branche zu beobachten, um die neuesten Brachentrends zu verfolgen, und ausfindig zu machen, in welche Richtung sich Kundeninteressen entwickeln…
Aller Wahrscheinlichkeit nach werden auch Sie Social Media Monitoring für eine kosteneffektive Alternative zur traditionellen Marktbeobachtung befinden. Besser noch: Mit Imooty.de können Sie es ganz kostenlos herausfinden.

Live Search Medienbeobachtung
2009 war eindeutig das Jahr der Live Search Medienbeobachtung. Sie wissen nicht, was “Live Search” bedeutet? Dann denken Sie an Twitter.
Sie haben nie verstanden, um was es bei Twitter überhaupt geht? Stellen Sie sich folgendes vor: Wenn ich mich spontan für einen Skiurlaub im österreichischen Bad-Gastein entscheide, suche ich Informationen über Bad-Gastein entweder bei Google oder aber bei Twitter.
Wenn es gut lief, dann lieferte die Google-Suche im letzten Jahr einige Webseiten über Bad Gastein, die für Pauschalangebote, Hotels, Wellness-Urlaube, etc. optimiert waren. Genau hier setzt die Live Search Medienbeobachtung an. Obwohl die Dienstleistungsangebote für meine Planung wichtig sind, möchte ich doch erstmal wissen, wie die Schneeverhältnisse sind – am besten von einer unabhängigen Quelle. Die Hotels, Skigebiete und sonstigen Dienstleister bieten solche Informationen selten an. Deshalb ist Twitter so beliebt. Sie bekommen einen Eindruck von Leuten, die gerade vor Ort sind.
Natürlich hat Google auf die Entwicklungen reagiert. Mit Twitter und Facebook wurde bereits ausgehandelt, dass deren Meldungen im Google-Index und bei den Google-Adwords erscheinen.
Für die PR-Branche sind die Konsequenzen weitreichend. Unternehmen müssen wachsamer sein und häufiger mit Nutzern der sozialen Medien in Kontak treten. Wenn ein Kundenbetreuer die Anliegen eines Kunden nicht ernst nimmt, kann der verärgerte Kunde den Vorgang über Twitter veröffentlichen. Daraus folgt eine negative Meldung über das Unternehmen, die auch bei Google verzeichnet wäre. Eine schnelle Reaktion und gutes Online Reputation Management hätte wiederum eine sehr positive Wirkung für das Unternehmen.
Kurz gesagt: Noch nie hat sich eine Live Search Medienbeobachtung von Unternehmen und Produkten so ausgezahlt. Dabei geht es nicht nur um Markennamen. Schlagwörter, die mit den Produkten und Dienstleistungen zusammenhängen, sollten ebenso beachtet werden. Bei unserem Bad Gastein-Beispiel wäre daher sinnvoll, auch Schlagwörter wie “Skiurlaub in Österreich”, “Skifahren in Hohe Tauern” und “Skigebiete in Österreich” zu beobachten.
Sie möchten eine umfangreiche Live Search Medienbeobachtung? Dann nutzen Sie das kostenlose Einsteigerangebot von Imooty.de!

Jenseits von Social Media Monitoring und warum Unternehmen scheitern
Oktober 28, 2009 by Timooty
Filed under Imooty. Der Medienbeobachter packt aus, Informationsmanagement, Medien Monitoring, Medienbeobachtung, Social Media Monitoring, business intelligence information, reputation monitoring
Die erste Maßnahme, um einen Schritt über Social Media Monitoring hinauszugehen ist: Zuhören. Unternehmen profitieren davon, die Probleme ihrer Kunden zu verstehen. Indem Lösungen angeboten und Wissen mitgeteilt wird, können wertvolle Inhalte weitergegeben werden, für die sich die Verbraucher wiederum einsetzen.
Wo liegt also das Problem?
Wenn Sie behaupten, eine offene und aufnahmebereite Vertretung im Internet zu führen, folgt diesem Anspruch eine Erwartungshaltung. Genauer gesagt, erwartet der Nutzer, gehört zu werden. Aktives Social Media Monitoring, sowie Richtlinien, wann und wie auf Bewertungen geantwortet wird, sind oberste Priorität für gelungene Kundenbeziehungen und gegenseitiges Vertrauen. Ignorieren Sie niemals Kunden, die gehört werden wollen; das wäre ein Fehler.

Viele Firmen zögern vor dem Schritt vom Social Media Monitoring zum aktiven Dialog. Sie haben Angst, dass alles aus den Fugen gerät, wenn alle Verbraucher plötzlich anfangen, via Twitter zu kommunizieren. Ein Risiko besteht auch darin, den Dialog zu vermeiden und an den alten, hierarchisch strukturierten Kommunikationswegen festzuhalten. Naja, eine Anpassung an die sozialen Medien wird die Firma nicht dem Untergang weihen. Sicherlich werden Fehler gemacht, aber genau deshalb sind die sozialen Medien so reizvoll.
Anscheinend können Unternehmen über nichts anderes sprechen als ihre Produkte. Um zu vermeiden, aufdringlich oder sogar langweilig zu wirken, sollten Sie relevante Themen in ein besonderes Licht rücken. Im Blog von Kodak, zum Beispiel, geht es nicht nur um Kodak-Produkte, sondern vor allem um Photographie.
Internetnutzer erwarten von Unternehmenswebseiten Interaktivität. Sie suchen nach neuen Inhalten, Artikeln, Videos, Podcasts und Links zur Branchenentwicklung. Erfrischende Inhalte entstehen in einer top-down Struktur nur schleppend. Wenn die IT-Abteilung Webseiten neu aufsetzen muss, um einen Beitrag zu veröffentlichen, wird es zu keinem Dialog kommen. Ein einfaches CMS ist hierfür wichtig. Sobald eine PR- und Kommunikationsrichtlinie feststeht, sollten alle in der Lage sein, Informationen mitzuteilen.
Der Schritt von Social Media Monitoring zum Dialog ist kein Hexenwerk. Hi-Tech Investitionen sind dafür nicht nötig. Denken Sie nur an blog, Twitter und Facebook…
Registieren Sie sich HEUTE bei imooty.de und erfahren Sie mehr über aktuelle Trends und Gerüchte mit unserem Social Media Monitoring System.

Informationsmanagement Anwendungen und Online Bewertungen
Zum Informationsmanagement gehört auf jeden Fall eine Analyse, aus der hervorgeht, wie Ihr Firmen- oder Markenname, im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern, in online Bewertungen abschneidet.
Oder vielleicht doch nicht?
Der New York Times Artikel “Im Internet sind alle Kritiker, aber sie sind nicht sehr kritisch” berichtet, dass die durchschnittliche online Bewertung bei 4,3 von 5 Sternen liegt. Diese Zahlen sind von der Gauß’schen Glockenkurve meilenweit entfernt. Wie kommt dieser Effekt zustande? Spielen Informationsmanagement Anwendungen hier eine Rolle?
Dem Artikel zufolge spielen sie eine Rolle.
Druckerpapier, Stiefel und Hundefutter genießen im Internet ein aufgebläht gutes Ansehen. Das gleiche gilt für Hotel-Bewertungen auf TripAdvisor.com.
Nicht nur Informationsmanagement Maßnahmen haben hierbei einen Einfluss. Neben dem Geschäftsleiter, der die durchschnittliche Bewertung seines Produkts oder seiner Dienstleistung eigenhändig aufpeppelt, gibt es Leute, die Webshops beobachten. Einige unabhängige Kritiker von Amazon verdächtigen den Internetriesen der selektiven Bewertungsprüfung.
Das heißt im Klartext: Negative Bewertungen werden gelöscht, um den Umsatz zu steigern. Ed Keller, Vorstandsvorsitzender der Keller Fay Group, hat herausgefunden, dass ungefähr 65% der Online-Mundpropaganda positiv ausfällt und lediglich 8% negativ.
Zu guter Letzt stellt sich die Frage, wie ‘gut’ eine gute Bewertung ist. Sind Sie in der Lage, Ihr Informationsmanagement mit einer 4,3 zu bewerten?
Registrieren Sie sich sofort bei imooty.de und kümmern Sie sich um Ihr Informationsmanagement.

Mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen
Mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen bedeutet, sich um Funken in sozialen Medien zu kümmern, bevor sie zu Waldbränden werden. Wenn Sie negative Kommentare über Ihre Marke in einem Diskussionsforum entdecken, kommt schnell die Frage auf, wie groß die Wirkung davon ist.
Sicherliche braucht man sich nicht um den chronischen Nörgler zu sorgen, der sich in sozialen Medien austobt. Richten Sie jedoch Ihre Aufmerksamkeit auf ein negatives Kommentar, wenn es auch bei anderen Teilnehmern anklang findet.
Finden Sie dann heraus, wer kommentiert hat. Handelt es sich um eine echte Person mit einer Anhängerschaft? Spiegelt sich in dieser Anhängerschaft Ihre Zielgruppe? Kurz gefasst: Wenn sie Social Media Monitoring anwenden, ermitteln Sie, welchen Einfluss die Person hat, die kommentiert.
Falls das Social Media Monitoring zeigt, dass Mitglieder Ihres Kernpublikums negative Kommentare hinterlassen, dann sollten Sie besonders aufmerksam werden. Wenn einige Ihrer aktivsten Anhänger heute unzufrieden sind, dann wird es in nächster Zeit wahrscheinlich immer mehr Nutzern so ergehen.
Für den Fall, dass Kommentare und Foreneinträge sich zu einem Blogbeitrag mausern, sollten Sie genauer hinschauen. Der Kommunikationskanal hat sich verschoben, es herrscht Alarmstufe Rot.
Der Blog könnte nun ein guter Ort sein, um direkt auf Kritik zu antworten und im Online Reputation Management aktiv zu werden. Bauen Sie mit dem Autor eine Beziehung auf. Legen Sie Ihre Argumente dar und bitten Sie um Kommentare.
Mit etwas Glück wird der Blogger seinen Eintrag aktualisieren und Ihren Lösungsvorschlag einbeziehen. Wenn Sie mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen, können Verschiebungen in andere Kommunikationskanäle, beispielsweise andere Blogs, Nachrichtenseiten und Videos, vermieden werden.
Bekommen Sie aktuelle Trends und Gerüchte jederzeit ofenwarm serviert, mit Imooty Social Media Monitoring !

Online Reputation Management
Kaufentscheidungen werden zunehmend mit Hilfe des Internets getroffen, daher ist Online Reputation Management für viele Unternehmen Routine. Firmen sollten einen guten ersten Eindruck bei kaufwilligen Kunden hinterlassen, wenn diese ein Produkt oder eine Dienstleistung online recherchieren.
Was bedeutet Online Reputation Management? Ein guter Ruf hat folgenden Einfluss: Die Marke erweckt bei Kunden Vertrauen und Zuversicht; dass wirkt sich direkt auf Wachstum und Profit des Unternehmens aus. Aber was passiert, wenn ein Interessent ein negatives Kommentar über eine Marke liest? Eben genau das Gegenteil. Ein negativer Eintrag über ein Unternehmen verringert das Vertrauen beim Konsument und drückt Einnahmen und Gewinne.
Aber wird dieser negative Eintrag nicht durch einen wohlwollenden ausgeglichen? Leider nicht.
Die meisten Einkäufe finden weiterhin im Ladengeschäft statt, aber die Empfehlungen anderer Konsumenten gehören zu den wichtigsten Entscheidungskriterien (Quelle TNS and eMarketer). Nach Angaben der führenden Marktplätze Ebay und Amazon liegt das positiv/negativ Verhältnis bei 10 zu 1. Das heißt, es sind 10 positive Bewertungen nötig, um 1 negative auszugleichen. Finanzmilliardär Warren Buffet meint dazu prägnant: “Es braucht 20 Jahre, um einen Ruf aufzubauen und 5 Minuten, um ihn zu zerstören.”
Im Internet verbreiten sich Gerüchte, Tratsch und schlechte Nachrichten schnell. Es gibt keine geographischen Grenzen für Inhalte, negative Bewertungen können die Unternehmenszahlen ins Rote rutschen lassen. Deswegen ist Online Reputation Management wichtig.
Wie können Sie sicher sein, dass die Kundschaft einen guten ersten Eindruck bekommt, wenn sie online nach Ihrer Firma, Ihrer Marke, Ihrem Produkt oder Ihrem Service suchen?
Zunächst durch beobachten der Online-Zeitungsartikel, Blogeinträge, Besprechungen in sozialen Medien, Bilder und Videos; die mit Produkten und Dienstleistungen Ihres Unternehmens zu tun haben.
Dann durch die Analyse und Dokumentation der Suchergebniss-Entwicklung in Bezug auf die Quellenart (Artikel, Blog, usw.) und deren Besucherzahlen.
Schließlich beeinflussen Sie die Suchergebnisse indem Sie Ihre Internetaktivitäten pflegen; also Ihre offizielle Webseite, Blog, Micro Site und Kundenbewertungsforen.
Besuchen Sie Imooty, wir kümmern uns um Ihr Online Reputation Management und bringen Ihre Online Beobachtungs-Routine in Gang.

Medienbeobachtung nach Ihrem Geschmack
Medienbeobachtung mag in vielen Ohren nach einem unbedeutendem Zeitvertreib klingen. In der Geschäftswelt sollte man das Heft des Handels in der Hand halten und nicht danebenstehen und zugucken. Aber wenn man auf dem Markt eine gewichte Rolle spielen möchte, dann nur mit fundiertem Wissen über den Markt und dessen Entwicklungen.
An alle, die gerade seelenruhig dösen: Herzlich Willkommen im Informationszeitalter. Wissen ist Macht - alle, die am Internetgeschäft teilhaben möchten, müssen sich an diesen Leitsatz gewöhnen. Schnellstmöglich. Aber keine Panik, es ist nicht mehr notwendig, einen überteuerten Online-Beobachtungs-Dienstleister zu engagieren, um hilfreiche Lösungen für Medienbeobachtung zu bekommen.
Klingt “demokratisierte Medienbeobachtung” besser in den Ohren?
Der Begriff Medienbeobachtung war lange Zeit in großen Unternehmen mit dicken Budgets eingeschlossen. Heerscharen von Mitarbeitern suchten in Zeitungsartikel, Radio- und Fernsehprogramme nach bestimmten Marken und Namen oder nach Kommentaren zu bestimmten Themen. Dies ist ein recht mühseliger und arbeitsaufwendiger Vorgang. Daher sprechen wir jetzt gerne über eine Demokratisierung dieser Dienstleistungen.
Was steckt also hinter dem Trend zur Demokratisierung? Naja, Online-Veröffentlichungen nehmen zu, die Suche nach Informationen wird automatisiert. Mittels Spracherkennungssoftware kann man schnell Transskribte herstellen. Dies vereinfacht auch eine automatisierte audiovisuelle Suche (dazu später mehr).
Was kann man also mit Medienbeobachtung anstellen? Ein begrenztes Wissen verhindert neue Einnahmequellen und beeinflusst mit Sicherheit Ihr Geschäft. Medienbeobachtung wird Ihnen konkrete Möglichkeiten aufzeigen, was in Ihrer Branche bedeutendes geschieht. Wenn Sie die vielschichtigen Entwicklungen kennen, und wissen, wo Sie nach Schlüsselinformationen suchen können, ergibt sich für Sie automatisch ein Wettbewerbsvorteil; Sie wissen über Regulierungsänderungen, Marktoffensiven, Akquisitionen, usw. bescheid.
Sie möchten über die Mitbewerber erfahren, die ähnliche Produkte und Dienstleistungen anbieten? Über den Firmensitz, die Größe, das Angebot und ob die Firma eine Bedrohung sein könnte? Oder gibt es die Möglichkeit einer strategischen Partnerschaft? Es ist sicherlich verführerisch, den Wettbewerb zu ignorieren, aber früher oder später werden Sie sich so oder so damit auseinandersetzen müssen.
Medienbeobachtung hilft Ihnen auch dabei, mehr über Ihre Zielkundschaft herauszufinden. Wer sind die Personen, was mögen sie, was mögen sie nicht, auf welchen Webseiten treiben sie sich herum, wie sieht es um ihre Kaufkraft aus?
Diese Informationen erlauben es Ihnen, Ihr Produkt für Ihre Kunden maßzuschneidern. Je mehr Bedürfnisse Sie decken, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Folgegeschäfts.
Kurz gesagt: Mit einem Bewusstsein über die aktuellen Tendenzen Ihrer Branche erkennen Sie die Vorteile und Nachteile jeder Entwicklung. Diese Informationen ergeben Handlungsspielräume! Hören Sie zu, lernen Sie und nutzen Sie Medienbeobachtung für neue Einnahmequellen.
Wählen Sie heute die Imooty Medienbeobachtung!

Als Medien Monitoring System bei DMMK
Juni 19, 2009 by Timooty
Filed under Informationsmanagement, Neues über Imooty, News Flash, News Widget, Online Monitor & Online Monitoring, Personalisierte & Persönliche Nachrichten, markt analyse
Gestern haben wir als Medien Monitoring System am Deutschen Multimedia Kongress im ewerk Berlin teilgenommen. Mit Hilfe unsere eigene Medien Monitoring System und ein bisschen Glück, konnten wir eine Karte über einen Online-Wettbewerb gewinnen!!
Besonders interessant und reizend waren die Eröffnungsvorträge von Clay Shirky (Autor des Bestsellers „Here Comes Everybody”) und Amir Kassaei (Chief Creative Officer, DDB Group Germany). Herr Shirky hat über die Herausforderungen der Medien in einer „mitwirkenden Ära“ gesprochen. Durch das Internet können sich die Menschen nach Ansicht von Shirky leicht in Gruppen zusammenfinden und sich koordinieren und damit neue Macht erlangen, um Regierungen, Institutionen und Unternehmen entgegen zu treten.
Laut Herrn Kassaei erlebt man einen Paradigmenwechsel in der Kommunikation und der Kampf um die Aufmerksamkeit von Kunden ist nur noch über Relevanz und Orientierung zu gewinnen. Statt Konsumenten mit penetranter Werbung zu überladen, sollten sich die Unternehmen um interessante und für den Verbraucher relevante Inhalte konzentrieren, die sich dann von selbst über die modernsten Kommunikationskanäle verbreiten. Gute Nachrichten für Imooty und unsere Medien Monitoring Lösung !
Im Laufe des Tages haben wir ausgebuchte Workshops, Panels und Vorträge über die Themen Mobile Desktop, Innovations-Communities, Bewegtbild-Portale, Branded Content sowie den Mix der neuen Kommunikationskanäle, Markenkommunikation, Medien Monitoring Systeme und Social Media besucht.
Und haben wir uns sehr darüber gefreut, als der Referent von der Kommunikationsagentur BlueMars, Herr Tobias Kirchhofer, über die Notwendigkeit von Informationsmanagement für Unternehmen gesprochen hat! Laut Herrn Tobias Kirchhofer sollten die Unternehmen verfolgen, was in Foren, Blogs und Online-Medien über Ihre Produkte oder Dienstleistungen geschrieben wird, um Kundennähe zu zeugen und ihre Stimme zu hören.
Es tut nicht weh, Imooty auszuprobieren! Jeder kann ein Imooty Medien Monitoring kostenlos testen.

Truthiness und Medienbeobachtung
Juni 10, 2009 by Timooty
Filed under Imooty. Der Medienbeobachter packt aus, Informationsmanagement, Medienbeobachtung, Mobile News, News Flash, News Widget, Online Monitor & Online Monitoring
Welche Nachrichten betrachten Sie als zuverlässig? Sind Informationsquellen im Internet Bestandteil Ihrer Medienbeobachtung?
Einer aktuellen Umfrage von eMarketer und TNS zufolge, gilt Online Berichterstattung als hoch vertrauenswürdige Informationsquelle. Andere als zuverlässig eingestufte Informationsquellen sind zum einen Empfehlungen von Freunden und zum anderen Mund-zu-Mund-Propaganda. Fernsehnachrichten und Zeitungen rangieren auf der gleichen Vertrauensstufe.
Besonders interessant ist der Ländervergleich. Während private Blogs überall als wenig zuverlässig angesehen werden, schätzen sie chinesische Benutzer als bedenkenlos ein. In Skandinavien gilt das Fernsehen als zuverlässigste Informationsquelle, dagegen verlässt man sich in Deutschland und Italien auf Wikipedia (!).
Für uns, als lieferant von Medienbeobachtung Tools, ist das eine echte Überraschung; Wikipedia als vertrauenswürdigste Informationsquelle in Deutschland oder Italien. Man denke nur an Merriam-Websters Wort des Jahres 2006, also an Stephen Colberts Adaption des Wortes “Truthiness”:
“Wir sprechen hier nicht über Wahrheit, wir sprechen über etwas, das wie Wahrheit daher kommt - die Wahrheit, die wir uns wünschen…”
Was unseren Medienbeobachtung Service betrifft ist es eindeutig, dass Benutzerzahlen und Registrierungen für immer dann in die Höhe schnellen, wenn ein größeres Ereignis statt findet. Von Erdbeben bis zu politischen Skandalen - eine ganze Flut von Benutzern beauftragt Imooty, sie mit zuverlässigen Informationen zu versorgen, sobald eine Neuigkeit geboren wird.
Wenn Medienbeobachtung Ihr Beruf ist, dann folgen Sie dem Ruf dieses Link: Imooty Medienbeobachtung



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