Online-Medienbeobachtung mit Imooty
März 31, 2010 by kjlassen
Filed under Medien Monitoring, Medienbeobachtung, Online Monitor & Online Monitoring, Personalisierte & Persönliche Nachrichten, Social Media Monitoring, markt analyse
Online-Medienbeobactung : Dieses Video begleitet Sie durch den Imooty Basic und Imooty Pro Registrierungsprozess. Zuerst tragen wir in paar Keywords ein, die wir beobachten möchten (Basic). Als Nächstes zeigen wir, wie man in die Pro-Version Suchbegriffe nach drei Kategorien unterteilt eintragen kann, wie z.B. Ihren Firmennamen, Ihre Konkurrenten, und einige wichtige branchenspezifische Begriffe.
Mit Online-Medienbeobachtung von Imooty empfangen Sie dann regelmäßig:
- Frühwarnung gegen Reputationsschädigung im Netz
- Wettbewerberanalyse und Markenbeobachtung von Branchentrends
- Eigenes Medien Dashboard und Updates per RSS, Widgets und E-Mail
Es ist tatsächlich so einfach mit Online-Medienbeobactung anzufangen!

Mit Social Media Monitoring neue Kundschaft finden
März 24, 2010 by kjlassen
Filed under Medien Monitoring, Medienbeobachtung, Neue Kommunikationskanäle, Online Monitor & Online Monitoring, Social Media Monitoring, markt analyse
Ist Social Media Monitoring der richtige Weg um mehr Aufträge zu generieren? Jemand hat mich das tatsächlich vor ein paar Tagen gefragt. Manchmal liegt der beste Weg eine gute Antwort zu finden darin, mit einer Frage zu erwidern: “Hast du bemerkt, dass Leute oft Statusmeldungen nutzen, um bestimmte Interessen zu bekunden oder den anderen mitzuteilen, wonach sie suchen?”
In ‘guten alten Zeiten’ hätte man vielleicht in eine Direktwerbekampagne investiert, um mehr Internetverkehr auf seine Webseite zu lenken. Man hätte auch eine Online-Werbekampagne bzw. Adwords mit Kosten pro Klick starten können, um mehr Sichtbarkeit zu erlangen, Google ein wenig mehr Geld einzutreiben, und die eigene Abhängigkeit von SEO zu verringern. Mit Social Media Monitoring -Tools hingegen, gibt es ‘Echtzeit’ -Gelegenheiten um zu den Leuten Kontakt aufzunehmen, die genau danach suchen, was Sie zu bieten haben.
Es gibt selbstverständlich einen Überfluss an Social Media Monitoring -Tools, die Ihre Dienstleistung anbieten. Allerdings liegt die Hauptaufgabe darin, die richtigen Keywords festzulegen, die Sie für Ihre Kampagne nutzen werden. Dieser Prozess ähnelt tatsächlich dem der SEO: Genau, wie Sie auch Ihre Webseite für jene Wörter und Phrasen verzeichnet haben wollen, die Leute gebrauchen um nach Ihren (Arten von) Produkten bzw. Dienstleistungen zu suchen, werden Sie auch Stichwörter auf dem Schirm behalten wollen, die von Leuten benutzt werden, um Interessen zu beschreiben, die parallel laufen zu dem, was Sie zu bieten haben.
Nehmen wir an, Sie betreiben Ihr Geschäft mit der Herstellung von Designershirts anhand von Aufträgen, die Sie über Ihre Webseite erhalten: In diesem Fall möchten Sie evtl. Stichwörter und Phrasen wie “maßgeschneidertes Hemd”, “nach Kundenwünschen gefertigtes Hemd” und/ oder “nach Maß geschneidertes Hemd” beobachten. Lediglich Begriffe wie “Designershirt” zu beobachten könnte zwar auch Ergebnisse bringen, allerdings besteht die Gefahr, dass sie zu allgemein sind.
Hier empfiehlt es sich auch ‘Ihre’ Keywords mit solchen zu vergleichen, die im Zusammenhang mit Wettbewerbern mit ähnlichen Produkten bzw. Dienstleistungen genutzt werden. Eine ebenso gute Idee ist es, Terminologie und Fachbegriffe der Branche zu beobachten, um die neuesten Brachentrends zu verfolgen, und ausfindig zu machen, in welche Richtung sich Kundeninteressen entwickeln…
Aller Wahrscheinlichkeit nach werden auch Sie Social Media Monitoring für eine kosteneffektive Alternative zur traditionellen Marktbeobachtung befinden. Besser noch: Mit Imooty.de können Sie es ganz kostenlos herausfinden.

Online Reputation Monitoring ‘vergrünter’ Kampagnen
Imooty wurde als Online Reptuation Monitoring Experte zum Kommunikations-Kongress eingeladen. Der Kongress ist für PR- und Kommunikationsexperten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz der alljährliche Höhepunkt. Während einer Podiumsdiskussion über Internet PR und Kommunikation machte Herr Volker Gaßner von Greenpeace einen interessanten Einwurf zum Thema Online Reputation Monitoring.
Tatsächlich beobachtet Greenpeace Unternehmen via Online Reputation Monitoring, die verdächtig eifrig daran arbeiten, ihr Firmen-Image zu “vergrünen”, indem großspurig verkündet wird, man handle nach einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Unternehmenspolitik. Als Beispiel führt er den Energiekonzern RWE an, der vor kurzem eine hoch anerkannte PR- und Marketingagentur engagierte, um mithilfe eines Films das Unternehmens-Image zu verbessern. Der Film stellt den Konzern als Energie-Riesen dar, der Windmühlen pflanzt, Wasserkraftwerke installiert und Stromleitungen repariert.
Leider liefern diese umweltfreundlichen und nachhaltigen Energien lediglich 2% der Energie, die RWE anbietet. Für Greenpeace ist diese Kampagne daher typisch “vergrünt”. Greenpeace veränderte den Film dementsprechend und verdeutlicht, dass der großteil der RWE-Energie aus Atomkraftwerken stammt.
Nach wenigen Wochen hatte das Greenpeace-Video auf YouTube genauso viele Zugriffszahlen wie das Original. Die Image-Kampagne ging nach hinten los.
Herr Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, sprach ebenfalls über Online Reputation Monitoring in seiner Eröffnungsrede für den Kommunikations-Kongress. Für PR- und Kommunikationsexperten ist es eine große Herausforderung, umweltfreundliche Technologien zu kommunizieren. Zum einen sind die Technologien komplex und schwer zu verstehen (besonders in der Automobilindustrie), zum anderen ist die Versuchung groß, mit Statistiken und netten Bildern zu spielen.
Herr Zetsches Fazit lautet daher, dass Vertrauen und Wohlwollen nur durch die Kommunikation echter Inhalte zu erreichen ist. In diesem Sinne werden Greenpeace, und andere Organisationen, weiterhin die Mittel des Online Reputation Monitoring nutzen, um ‘vergrünte’ und irreführende Werbung zu enttarnen.
Personalisieren Sie Ihren Online Reputation Monitoring System und lassen Sie blitzartig das Web scannen, mit Imooty.eu

Markt Analyse; Internet als meistgenutzte Quelle für politische Information
Laut einer vor kurzer Zeit erschienen Markt Analyse Studie der UMC University of Management and Communication Potsdam im Auftrag von Google Deutschland, ist das Internet die meistgenutzte Quelle für politische Information bei Deutschen unter 30 Jahren. Der Befragung zufolge, informieren sich 60% der Deutschen unter 30 Jahren „häufig“ bis „sehr häufig“ per Internet über die politische Neuigkeiten, während nur 48% regelmäßig eine Zeitung lesen.
Die von den mehr als 40 Millionen deutschen Internet-Nutzern am meisten gesuchten und gelesenen Nachrichten im Bereich Politik kommen aus den Themenbereichen Wirtschafts-, Außen- und Innenpolitik.
Unserseits können wir bestätigen, dass die Online-News besonders von jungen Internetkonsumenten in Anspruch genommen werden. Dies hat auch unsere im Dezember 2008 gestartete Markt Analyse über das Profil und Online-Verhalten der Imooty.eu Besucher gezeigt. Durch unsere Medienbeobachtung Umfrage haben wir herausgefunden, dass die Mehrheit der Besucher unserer Nachrichtenplattform aus jungen Leuten besteht.
Der von Imooty.eu durchgeführten Umfrage zufolge sind 35% der knapp 300 Teilnehmer aus ganz Europa zwischen 20 und 35 Jahren alt! Als zweite und dritte Altersgruppe lassen sich die Gruppe von 35 bis 50 jährigen und die Gruppe von 50 bis 70 Jährigen herausstellen, mit jeweils 33% und 24%.
Bekommen Sie aktuelle Nachrichten, Trends und Gerüchte jederzeit ofenwarm mit dem Imooty Markt Analyse System.



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