Social Media Monitoring: Weshalb Google Alerts allein es nicht packen
Bei ihren ersten Gehversuchen mit Social Media Monitoring, beginnen die meisten noch mit Google Alerts. Doch wenn Sie Social Media Monitoring wirklich ernsthaft betreiben wollen, sollten Sie etwas Zeit in die Suche nach einem professionellen Tool investieren. Das Problem mit Google besteht darin, dass die Suchergebnisse von einer Reihe von Faktoren abhängen, eingeschlossen Ihrer eigenen Suchchronik. Es ist offensichtlich, dass Sie kaum brauchbare Werte erzielen werden, wenn Ihre Suchchronik irrelevant für Ihre neue Anfrage ist.
Außerdem bestimmt Google’s geheimer Algorithmus die Relevanz und Berechtigung von Links, was für Monitoring-Zwecke ungeeignet ist. So ist es wahrscheinlich, dass Ihnen obskure, aber relevante Branchenblogs entgehen, welche nicht nach Google’s SEO-Regeln spielen… Als nächstes werden Sie schnell feststellen, dass es zwar eine Sache ist, die Informationen zu finden, jedoch eine ganz andere, sich auf die gesammelten Daten einen Reim zu machen.
Wie verarbeiten Sie Ihre Social-Media-Monitoring -Suchergebnisse? Nicht mit Google Alerts, das ist sicher.
Also womit fängt man an?
Erstens, entscheiden Sie sich, von welchen Social Media Plattformen Sie Ihre Informationen beziehen möchten. Wo vertreibt sich Ihr Marktsegment so die Zeit? Trifft man sich auf Myspace, oder wird friend-casting betrieben und getweetet auf Facebook und Twitter?
Als nächstes bestimmen Sie Ihre Stichwörter: Sagen wir, Sie sind ein Rechtsanwalt, der neue Klienten sucht; Sie würden sicherlich einige Stichwörter benutzen um Ihr Fachgebiet zu beschreiben. Bieten Sie Leistungen rund um Geistiges Eigentum an, würden Sie alles rund um ‘Patente’, “Schutzmarken’ und ‘Urheberrechte’ verfolgen wollen. Doch Sie würden so nur eine Menge Lärm von Ihren Konkurrenten und deren Angeboten zum Leistungsschutzrecht erhalten.
Wenn Sie jedoch weitere Stichwörter hinzufügen, wie “Raubkopie”, “Urheberrechtsverletzung” und “Frage”, kann sich unser IP –Experte auf Individuen mit spezifischen Problemen einstellen… So würde man die Anzahl an Suchergebnissen wesentlich reduzieren, viel weniger Zeit damit verbringen irrelevante Suchergebnisse zu durchforsten, und schneller solche mit einem konkreten Problem finden.
Abhängig von den Antworten zu den oben aufgeführten Fragen, können Sie entweder eine Agentur damit beauftragen diesen Job für Sie zu übernehmen, oder es mit einem Do-it-yourself Social-Media-Monitoring –Service versuchen.
Es ist eigentlich kein Geheimnis mehr: Wenn Sie sich für die Do-it-yourself –Variante entscheiden, werden Sie eine Menge Zeit sparen! Wenn Sie sofort hier und jetzt loslegen wollen, melden Sie sich doch gleich für Imooty’s KOSTENLOSES 4-wöchiges Social-Media-Monitoring –Probeabo an!

Social Media Monitoring Grundfunktionen
März 31, 2010 by kjlassen
Filed under Informationsmanagement, Neues über Imooty, Online Monitor & Online Monitoring, Online Reputation Management, Social Media Monitoring, reputation monitoring
In diesem Video werden wir die Grundfunktionen von Imooty’s Social Media Monitoring Tool durchgehen. Zuerst wird die Navigation von keywordbasierten tags präsentiert und darauffolgend zeigen wir wie man Posts nach Blogs, Foren und anderen nutzergenerierten Quellen sortieren kann. Als Nächstes wird gezeigt wie man ganz einfach interessante Social Media Monitoring Posts in seiner Bibliothek abspeichern kann. Zuletzt erklärt die Video-Einführung wie nach spezifischen Unterthemen gesucht werden kann.

Social Media Monitoring und Empfehlungsmarketing
März 10, 2010 by kjlassen
Filed under Informationsmanagement, Medien Monitoring, Medienbeobachtung, Neue Kommunikationskanäle, Online Reputation Management, Social Media Monitoring, reputation monitoring
Social Media Monitoring, Social Media Optimierung und Empfehlungsmarketing sind dabei SEO zu ersetzten. Die Leute verbringen weniger Zeit damit, selbst im Internet zu navigieren und zu browsen, und werden zunehmend beeinflusst von Empfehlungen und Aktivitäten ihrer Freunde und Bekannten. Das hat auch Einfluss auf die Marketingbranche: War es bis jetzt noch wichtig, dass man bei Google an erster Stelle gelistet war, müssen Unternehmen sich nun mit Monitoring und Optimierung von Social Media auseinandersetzen.
Ein großer Teil des User-Daseins auf Social Media Netzwerken wie Facebook besteht darin, mit Freunden und Bekannten Web-Links zu interessanten Nachrichten- oder Internetseiten, Fotos, Videos und Blogs zu teilen. Dieses sogenannte “friend-casting” von Informationen hat Facebook zu einer bedeutenden Kraft bei der Regelung des Internetverkehrs gemacht. Neuerdings hat es sogar den Suchmaschinengiganten Google überholt, und gehört zu den Spitzenreitern für die Weiterreise zu anderen Seiten im WWW.
Bei der klassischen Art der Mund-zu-Mund-Propaganda verbreiteten sich empfehlenswerte Informationen eher langsam und innerhalb eines überschaubaren Kreises, doch die Geschwindigkeit des Internets, und die wachsende Popularität der sozialen Netzwerke und Plattformen hat diesen persönlichen Einschätzun- gen einen neuen Stellenwert gegeben: Im Internet verbreiten sich Empfehlungen auf effiziente und kostengünstige Weise und mit hoher Reichweite, doch Word-of-Mouse-Marketing, bzw. “Virales Marketing” ist trotzdem von vielen unterschätzt.
Ein Grund dafür ist, dass viele nicht wissen, wie sie bei der Masse an Informationen den Überblick behalten, und wichtige von unwichtigen Beiträgen im Netz trennen können. Noch haben viele kein System für Social Media Monitoring entwickelt, und halten positive Empfehlungen für reine Glückssache. Sie wissen selten Bescheid, wie hoch ihre Empfehlungsrate ist, wer die Empfehler sind, wieviel Umsatz durch diese hinzukommt und weshalb sie von ihnen empfohlen wurden. Doch wer sein Empfehlungspotential kennt, ist denjenigen, die über einen reden, nicht hilflos ausgeliefert, sondern kann durch deren laufende Feedbacks eine Menge lernen.
Fasst man diese Informationen zusammen, kann man sagen, dass Facebook und andere Social Media Plattformen ein fester Bestandteil der Online-Erfahrungen der Verbraucher geworden ist. Damit lautet die Botschaft an die Werbebranche, dass den Social Media Netzwerken ernstere Aufmerksamkeit gebührt, und dass Werbeagenturen einen Weg finden müssen, um sich diesen Internetverkehr zu Nutze zu machen…
Aber wie verfolgt man positive und negative Kundenbewertungen im Internetverkehr, und wie kann Imooty dabei helfen?
Am besten schauen Sie selber nach: Testen Sie heute kostenlos unser Social Media Monitoring Tool !

Social Media Monitoring und Meinungsmacher im Netz (”trust agents”)
Februar 22, 2010 by kjlassen
Filed under Informationsmanagement, Medien Monitoring, Medienbeobachtung, Neue Kommunikationskanäle, Online Reputation Management, Social Media Monitoring, reputation monitoring
Von Zeit zu Zeit hören wir die Frage: ” Worin besteht das Risiko, kein Social Media Monitoring Tool zu haben?”. Die Frage offenbart, dass noch immer die Auffassung vorherrscht, Social Media seien nur ein Add-on, ein Zusatz zu den anderen Medien. Das sind sie nicht. Social Media folgen anderen Regeln und sind dabei ganze Märkte umzuformen.

In den Social Media Netzwerken treffen sich die Leute vor allem um Kontakte aufzubauen und zu pflegen die mehr mit einem jeweiligen Kontext zu tun haben, als mit der Pflege persönlicher Beziehungen. Während früher Verbindungen ortbezogen (in der Nachbarschaft, der Gemeinde, Schule oder Verein) entstanden, nehmen wir heute mit Leuten online Kontakt auf, die unsere Empfindungen zu einem Thema, und unsere intellektuellen Interessen teilen. Für viele sind die traditionellen Medien nicht mehr die primäre Informationsquelle. Zunehmend wenden sich die Leute den Social Media zu und suchen “jemanden wie mich” mit der Konsequenz, dass viele Blogs und Forendiskussionen bei der Meinungs- und Wahrnehmungsbildung eine immer wichtigere Rolle einnehmen im Vergleich zu den traditionellen Medien.
Gleichermaßen geht es bei PR- und Marketingkampagnen nicht länger um die übliche one-to-many-Kommunikation mit Verbreitung von Pressetexten und aufdringlichen Call-to-Action-Botschaften. Über Social Media Monitoring Tools stellen Firmen Kontakte her und interagieren mit Leuten, die ihr Interesse zu einem bestimmten Thema bekundet haben.
Dennoch hat sich die Strategie, mit der man einflussreiche Leute erreicht, nicht geändert. PR und Marketingmaßnahmen versuchen immer noch mit Meinungsmachern im Netz Kontakt aufzunehmen, welche ihrer Einschätzung nach eine bestimmte Nachricht an ihre Netzwerken weiterleiten werden.
Tatsächlich betreibt erfolgreiches Kampagnenmanagement on-to-one-to-many-Kommunikation. Die PR- oder Marketingnachricht wird durch one-to-one-to-many-Kommunikation weitergeleitet, sobald es die Interessen der angesprochenen Person anspricht, UND sobald es einen Nutzen für ihr/ sein Netzwerk darstellt.
Die größte Herausforderung der Unternehmen, die Social Media nutzen, gegenüberstehen, ist demnach die Verwischung der Grenze zwischen Marketing und Kommunikation. Die Marketingabteilung möchte es nutzen, um zu verkaufen; die Kommunikationsabteilung, um Beziehungen zu pflegen und zu verbessern. Natürlich geht es bei Social Media im besonderen darum eine echtes Mitglied einer Community zu sein und einen Nutzen für sie darzustellen, anstatt nur dem nächsten Verkauf hinterher zu sein. Das erhöht die Anzahl der Leute mit denen ein Unternehmen es zu tun hat, was mehr Zeit und Investitionen in die Pflege von Beziehungen erfordert.
Der Einfluss von Social Media Monitoring wird einen tiefgreifenden Effekt auf die PR- und Marketingindustrie, wie wir sie heute kennen, haben. Bei PR- und Marketingmaßnahmen geht es immer mehr darum mit realen Personen Kontakte zu knüpfen, und da jeder heute in einem Netzwerk involviert ist, hängt es nicht mehr nur von den PR- Und Makretingabteilungen ab. Eine gut durchdachte Strategie wird den Verbindungen einer ganzen Organisation nutzen, und einen tiefgreifenderen, wertvollen und nachweisbaren Einfluss hinterlassen, als irgendeine der traditionellen Kampagnen auch nur zu hoffen wagen.
Sie wollen anfangen bei den Unterhaltungen in den Social Media Netzwerken mitzuhören? Melden Sie sich noch heute zu einem kostenlosen Probeabo von Imooty’s Social Media Monitoring Tool an.

Online- Rufmanagement und Crowdsourcing
Im Kontext des Online- Rufmanagements bezeichnet man Crowdsourcing, bzw. Schwarmauslagerung, als Social Bookmarking oder Kollaboratives Taggen.
Was hat das nun zu tun mit Marken und Marktbeobachtung? Zugegeben, heutzutage, so gut wie alles! Das neueste Beispiel erhalten wir von Sears, einer großen Kaufhauskette in den USA.
Ein Paar hatte einen Kühlschrank bei Sears in Dripping Springs, Texas, gekauft. Dieser wurde kostenlos zu ihnen nach Hause geliefert. Als der Lieferwagen der Firma eintraf, rannte der Hund der Familie, Toot, hinaus, um herauszufinden ,was es mit den Besucher auf sich hatte. Der Wagen war kurz vor dem Anhalten, als ein lautes Aufjaulen zu hören war. Toot war vom Lieferwagen überfahren worden und starb kurz darauf.
Verständlicherweise war die Hundebesitzerin sehr mitgenommen durch den Vorfall und ging zum Ladenbesitzer. Sie suchte einen Weg um mit dem tragischen Ereignis abschließen zu können. Der Besitzer entschuldigte sich, aber beharrte darauf, dass es nicht die Schuld von Sears war. Schließlich hätte das Paar seinen Hund hinaus in den Garten laufen lassen. Dieses Verhalten half der Frau nicht im geringsten über die Angelegenheit hinweg zu kommen, und als sie nach Hause kam, war auch ihr Mann nicht erfreut darüber, wie mit seiner Frau bei Sears verfahren worden war.
Er rief im Laden an, doch der Besitzer wiederholte nur, dass es die Schuld des Paares war, und dass der Hund sich hätte entfernen müssen. Es wäre klüger von ihm gewesen, wenn er seine Entschuldigung übermittelt hätte, ohne die aufgelösten Kunden dafür verantwortlich zu machen.
Das Paar kaufte daraufhin einen Domain- Namen SearsKilledMyDog.com und entwarfen eine Website, auf welcher sie ihre Erfahrungen mit der Firma darstellten. Als die Seite vollständig und ins Leben gerufen war, teilten sie allen Freunden und Angehörigen davon mit und posteten einen Link auf Facebook. Wie mit jeder Internet- Veröffentlichung erhielten auch sie unmittelbare Reaktionen. Innerhalb von 24 Stunden zählte die Seite schon eine beträchtliche Anzahl an Besuchern, und die tragische Geschichte lief auf Platz 1 auf Reddit, während es über The Consumerist zum Twitter- Phänomen wurde.
Zu diesem Zeitpunkt begann die Sears- Kundenbetreuung mit seinem Online- Rufmanagement und aktiver Schadensbegrenzung. Hochrangige Führungskräfte riefen das Paar an um sich persönlich zu entschuldigen und baten den beiden eine Entschädigung für die Schmerzen, die sie hatte ertragen müssen, an. Das Paar hatte das Gefühl, seine Forderungen waren gehört worden, und die Website wurde wieder eingestellt. Als Nächstes fügte Sears seine Stimme zu den Diskussionen hinzu, die auf The Consumerist tobten. Sie baten darum, selbst einen Kommentar mit ihrer Antwort veröffentlichen zu duerfen;
„Wir sind sehr betroffen vom dem Verlust des Hundes eines treuen Sears-Kunden. Sobald wir davon Kenntnis hatten ( um 17 Uhr am 11. Dezember 2009), reagierte unser Team umgehend und kontaktierte den Kunden, der einen Kühlschrank bei unserer Filiale in Dripping Springs, Texas, erstanden hatte. Der Geschäftsbereich- Vorsitzende, Will Powell, hat den Kunden schon um 19Uhr des 11. Dezember 2009 unser Beileid, sowie unsere Entschuldigung übermittelt, welche von den Kunden zu unserer Freude angenommen wurden. Als Zeichen unseres tiefen Bedauerns haben wir den Kunden eine Entschädigung für den Hund, sowie die Erstattung der Kosten des ursprünglichen Einkaufs angeboten.“
Nach diesem Update ermittelte Sears jene Leute mit dem meisten Einfluss, welche den Artikel ge-Tweetet hatten, und schickte ihnen den Link mit dem Update. Das erlaubte Dritten ein Update zum Artikel über ihre eigenen Benutzerkonten zu posten, welches den Bemühungen des Online- Rufmanagements Glaubwürdigkeit verschaffte, da die neuen Tweets nicht direkt von Sears kamen.
Die herkömmliche Definition von Crowdsourcing besagt, dass es das Ausgliedern bestimmter Tätigkeiten und Aufgaben ist, welche normaler Weise von In-house Mitarbeitern und Auftragnehmern erledigt werden, und nun an eine willkürliche Zusammenstellung von Leuten (der Menge – the crowd) zur Ausführung übertragen wird. Das Sears- Beispiel zeigt, wie dieser Begriff auch auf Online-Rufmanagement Anwendung finden kann. Mit Social Media Monitoring Eigenengagement, Offenheit und persönlichem Dialogeingriff, konnte Sears eine Kehrtwende vom negativen Effekt des Crowdsourcing zum positiven machen.
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Live Search Medienbeobachtung
2009 war eindeutig das Jahr der Live Search Medienbeobachtung. Sie wissen nicht, was “Live Search” bedeutet? Dann denken Sie an Twitter.
Sie haben nie verstanden, um was es bei Twitter überhaupt geht? Stellen Sie sich folgendes vor: Wenn ich mich spontan für einen Skiurlaub im österreichischen Bad-Gastein entscheide, suche ich Informationen über Bad-Gastein entweder bei Google oder aber bei Twitter.
Wenn es gut lief, dann lieferte die Google-Suche im letzten Jahr einige Webseiten über Bad Gastein, die für Pauschalangebote, Hotels, Wellness-Urlaube, etc. optimiert waren. Genau hier setzt die Live Search Medienbeobachtung an. Obwohl die Dienstleistungsangebote für meine Planung wichtig sind, möchte ich doch erstmal wissen, wie die Schneeverhältnisse sind – am besten von einer unabhängigen Quelle. Die Hotels, Skigebiete und sonstigen Dienstleister bieten solche Informationen selten an. Deshalb ist Twitter so beliebt. Sie bekommen einen Eindruck von Leuten, die gerade vor Ort sind.
Natürlich hat Google auf die Entwicklungen reagiert. Mit Twitter und Facebook wurde bereits ausgehandelt, dass deren Meldungen im Google-Index und bei den Google-Adwords erscheinen.
Für die PR-Branche sind die Konsequenzen weitreichend. Unternehmen müssen wachsamer sein und häufiger mit Nutzern der sozialen Medien in Kontak treten. Wenn ein Kundenbetreuer die Anliegen eines Kunden nicht ernst nimmt, kann der verärgerte Kunde den Vorgang über Twitter veröffentlichen. Daraus folgt eine negative Meldung über das Unternehmen, die auch bei Google verzeichnet wäre. Eine schnelle Reaktion und gutes Online Reputation Management hätte wiederum eine sehr positive Wirkung für das Unternehmen.
Kurz gesagt: Noch nie hat sich eine Live Search Medienbeobachtung von Unternehmen und Produkten so ausgezahlt. Dabei geht es nicht nur um Markennamen. Schlagwörter, die mit den Produkten und Dienstleistungen zusammenhängen, sollten ebenso beachtet werden. Bei unserem Bad Gastein-Beispiel wäre daher sinnvoll, auch Schlagwörter wie “Skiurlaub in Österreich”, “Skifahren in Hohe Tauern” und “Skigebiete in Österreich” zu beobachten.
Sie möchten eine umfangreiche Live Search Medienbeobachtung? Dann nutzen Sie das kostenlose Einsteigerangebot von Imooty.de!

Online Reputation Management: Welche Strategie verfolgen Sie in den sozialen Medien?
Ein erfolgreiches Online Reputation Management erfordert, dass Ihre Mitarbeitern wissen, wie sie am besten mit sozialen Medien umgehen. Arbeiten Sie Richtlinien für Ihre Angestellten heraus. Ihr Verhalten in den sozialen Medien beeinflusst nämlich die öffentliche Wahrnehmung Ihrer Marke und Ihres Unternehmens.
Im traditionellen Sinne bedeuten Online Reputation Management Richtlinien die Einschränkung von Handlungsspielräumen. Sie zählen beispielsweise Dinge auf, die nicht gemacht werden dürfen. In den sozialen Medien kommt es jedoch darauf an, die Kunden miteinzubeziehen. Konzentrieren Sie sich also bei der Ausarbeitung auf das, was gemacht werden KANN, um die Interaktion zu fördern.
Stellen Sie zuerst klar, dass Ihr Unternehmen großen Wert auf den Gemeinschaftsgedanken legen. Wer in Ihrem Netzwerk andere unterstützt wird ebenfalls unterstützt. Bieten Sie eine Plattform an, auf der Nutzer gerne in Kontakt treten, Erfahrungen austauschen und um Rat bitten.
Transparenz ist der Schlüssel zu einem Vertrauensverhältnis mit Ihren Kunden. Die richtige Balance zwischen persönlichen und beruflichen Informationen ist eine große Herausforderung. Transparenz bedeutet schließlich nicht, Unternehmensgeheimnisse preiszugeben. Angestellte sind dazu verpflichtet, vertrauliche Informationen zu schützen.
Stellen Sie auch klar, dass Ihre Mitarbeiter die volle Verantwortung für ihre Beiträge übernehmen. Wer einen Beitrag veröffentlicht, hat nicht das Recht, sich dumm zu äußern und sich nachher damit zu entschuldigen, man häbe doch nur seine eigene Haltung ausgedrückt. Es ist sicherlich wünschenswert, die persönliche Meinung mitzuteilen. Jedoch sollte jeder Beitrag auch auf das Publikum eingehen. Ausserdem sollte sichergestellt werden, dass Meinungen nicht als engstirnig oder gar diskriminierend missverstanden werden.
Weisen Sie Ihre Angestellten unbedingt darauf hin, dass ihre Aktivitäten in den sozialen Medien Teil eines umfassenden Online Reputation Managements sind. Ihr Verhalten hat zum einen Einfluss darauf, wie die Angestellten im Unternehmen wahrgenommen werden; zum anderen darauf, wie externe Betrachter die Unternehmenskultur wahrnehmen. Machen Sie Ihren Angestellten bewusst, dass ihre Aktivitäten Teil übergreifender Social Media Monitoring Maßnahmen sind.
Bieten Sie Ihrer online Gemeinschaft wertvolle Informationen an! Viele Unternehmen haben anscheinend große Schwierigkeiten über etwas anderes als ihre Produkte und Dienstleistungen zu sprechen… Kümmern Sie sich um Themen, die den Horizont erweitern, wie zum Beispiel allgemeine Branchennachrichten, Entwicklungen und FAQs.
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Online Reputation Monitoring und Community Management
Online Reputation Monitoring gehört mittlerweile zum gängigen Handwerkszeug in einer sich ständig wandelnden Kommunikationsbranche. Oft hört man, dass ausschließlich der technische Fortschritt für die Etablierung von neuem Handwerkszeug verantwortlich ist. Aber ist das wirklich wahr?
Sicherlich haben neue Technologien die traditionellen Medien zu einem Paradigmenwechsel gedrängt. Radio, Fernsehen und Zeitungen haben schon lange kein Monopol der öffentlichen Meinungsäußerungen mehr. Interessanterweise belegen neue Studien, dass der tatsächliche Wandel aber soziologisch bedingt ist.
PR-Experten stehen heutzutage vor der Aufgabe, eine Generation zu erreichen, die mit dem Internet groß geworden ist. Alles was nach “offizieler” Meinung oder Werbung riecht, ist verdächtig. Herkömmliche Pressemitteilungen können Sie vergessen, Blogger und Kollegen in Online Communities sind die einflussreichen Meinungsmacher. Sie haben ein feines Gespür für die Medienwelt und schätzen Ehrlichkeit, Transparenz und Engagement.
Wenn Sie eine Online Community erreichen möchten, müssen Sie engagiert mitmachen - herzlich Willkommen in der neuen Welt des PR, dem Community Management!
Als PR-Berater werden Sie vollzeit Community Managern zeigen, wie sie mit Online Reputation Monitoring umgehen, an Forendiskussionen teilnehmen und mit Bloggern in Kontakt treten. Suchen Sie Community Manager der folgendes kann:
- auf andere zuzugehen, sich in sie hineinversetzen und Vertrauen aufbauen
- Probleme lösen und sich ein sehr gutes Wissen Ihrer Produkte und Dienstleistungen aneignen
- die Ziele verstehen, die das Unternehmen in den sozialen Medien verfolgt und diese mithilfe strategischer Kommunikation erreichen
Anders gesagt suchen Sie nicht den, der sich mit den neuesten Tools und technischen Plattformen auskennt. In den sozialen Medien muss man gut mit Menschen umgehen können um die strategischen Ziele zu erreichen. Besonders wichtig für diese Position ist jemand, der nicht impulsiv und unbedacht reagiert.
Haben Sie schon mit Ihrem Online Reputation Monitoring begonnen? Testen Sie jetzt das kostenlose Einsteigerangebot bei Imooty.de!

Neue Kommunikationskanäle und die Vorteile
Neue Kommunikationskanäle und Marktforschung sind wichtige Hilfsmittel, um an Informationen über Ihre Mitbewerber zu gelangen. Jedes Unternehmen verfolgt eine Kommunikationsstrategie, welche den Unternehmensnamen und die jeweiligen Marken auf dem Markt differenziert.
Wenn Sie die Media-Investitionen der Konkurrenz genau beobachten, sind Sie in der Lage, deren Absichten auf dem Markt zu verstehen.
Die Ausgaben im Medienbereich sind wohl überlegt und genau kalkuliert. Sie können über die Marketing- und PR-Abteilungen bis in die Vorstandsetage zurückverfolgt werden. Wenn sie angemessen analysiert werden, können diese Informationen Hinweise über die Strategien des Konkurrenten auf dem Markt geben.
Dementsprechend kann die Untersuchung der neuen Kommunikationskanäle folgende Fragen beantworten:
- Welcher Geschäftszweig wird am stärksten gefördert? Wenn die Medienerscheinung der verschiedenen Produkte und Dienstleistungen eine Zeit lang beobachtet wird, kann man Aussagen über die vorhandenen (oder nicht vorhandenen) Strategien des Mitbewerbers in den jeweiligen Geschäftszweigen treffen.
- Auf welche Marktsegmente wird gedrängt und wie wird das gemacht? Wenn beobachtet wird, wo genau die Produkte und Dienstleistungen des Mitbewerbers erscheinen, beispielsweise in Online Zeitungen, Blogs, sozialen Medien, Foren, Portalen oder Bookmarking-Seiten, kann man das Investitionsvolumen berechnen, welches über diese Kanäle in die verschiedenen Marktsegmente eingebracht wird.
Auf was zielt die Kommunikationsstrategie ab? Möchte man den Bezug zur Marke steigern, einen besseren Rufs aufbauen oder zum Handeln anregen? Wenn die Kampagne den Bezug zur Marke stärken möchte, ist die Intention, die Beziehung zum Verbraucher zu intensivieren und die brand equity zu steigern. Beim Aufbau eines besseren Rufs konzentrieren sich die Maßnahmen nicht nur auf die Marke, sondern auch auf die Beziehung des Unternehmens zur Gesellschaft. Zu guter Letzt zeigt die Häufigkeit der Erscheinungen, die den Verbraucher zum Handeln aufrufen ein großes Interesse an schnellem Wachstum im Markt.
Die systematsiche Betrachtung der neuen Kommunikationskanäle bereichert Ihr Wissen über kurz- und langfristige Absichten Ihres Konkurrenten. Natürlich ist es wichtig, dieses Wissen mit den Ergebnissen Ihrer Markenbeobachtung zu vergleichen.
Schauen Sie mit Imooty.de noch heute auf Ihre wichtigen Kommunikationskanäle!

Informationsmanagement Anwendungen und Online Bewertungen
Zum Informationsmanagement gehört auf jeden Fall eine Analyse, aus der hervorgeht, wie Ihr Firmen- oder Markenname, im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern, in online Bewertungen abschneidet.
Oder vielleicht doch nicht?
Der New York Times Artikel “Im Internet sind alle Kritiker, aber sie sind nicht sehr kritisch” berichtet, dass die durchschnittliche online Bewertung bei 4,3 von 5 Sternen liegt. Diese Zahlen sind von der Gauß’schen Glockenkurve meilenweit entfernt. Wie kommt dieser Effekt zustande? Spielen Informationsmanagement Anwendungen hier eine Rolle?
Dem Artikel zufolge spielen sie eine Rolle.
Druckerpapier, Stiefel und Hundefutter genießen im Internet ein aufgebläht gutes Ansehen. Das gleiche gilt für Hotel-Bewertungen auf TripAdvisor.com.
Nicht nur Informationsmanagement Maßnahmen haben hierbei einen Einfluss. Neben dem Geschäftsleiter, der die durchschnittliche Bewertung seines Produkts oder seiner Dienstleistung eigenhändig aufpeppelt, gibt es Leute, die Webshops beobachten. Einige unabhängige Kritiker von Amazon verdächtigen den Internetriesen der selektiven Bewertungsprüfung.
Das heißt im Klartext: Negative Bewertungen werden gelöscht, um den Umsatz zu steigern. Ed Keller, Vorstandsvorsitzender der Keller Fay Group, hat herausgefunden, dass ungefähr 65% der Online-Mundpropaganda positiv ausfällt und lediglich 8% negativ.
Zu guter Letzt stellt sich die Frage, wie ‘gut’ eine gute Bewertung ist. Sind Sie in der Lage, Ihr Informationsmanagement mit einer 4,3 zu bewerten?
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