Deutsche Spezialisten für Informationsmanagement befragt

In einer aktuellen Studie beantworten über 2000 Experten für Informationsmanagement Fragen zu drei Themen: die Auswirkungen der Finanzkrise, Männer und Frauen sowie Moral und Ethik in der Kommunikationsbranche.

Erwartungsgemäß leiden die Informationsmanagement Experten aus der Automobil- und Metallindustrie am stärksten unter der Finanzkrise. Eine große Herausforderung ist der steigende Kommunikationsbedarf (45 %), der mit sinkenden Ressource (30 %) bewältigt werden muss. Verglichen mit dem Jahr 2007 hat sich das durchschnittliche Jahreseinkommen um 6 500 EUR verringert. Weitere Herausforderungen sind die Konzentration auf direkt wertschöpfende Kommunikationsaspekte (36 %), die Konzentration auf legitimatorische statt imageprägende Aspekte (35 %), eine Intensivierung der internen Kommunikation (21 %) und eine Stärkung der Erfolgskontrolle (29 %).

informationsmanagement-umfrage1
Die Frauenquote in der Informationsmanagement Branche steigt an. 2007 waren Männer mit 53 % noch in der Mehrheit, 2009 arbeiten genausoviele Frauen wie Männer in der Branche. Bei den unter 30-jährigen liegt der Frauenanteil bei 78 %, bei den 30 bis 39-jährigen liegt er bei 55 %. Bei den über 40-jährigen steigt der Männeranteil stark an. Bei den über 50-jährigen liegt er dann bei 66 %. Im Durchschnitt verdienen Frauen (53 301 EUR) jährlich ungefähr 22 500 EUR weniger als Männer (75 876 EUR). Zum Teil kann dieser große Unterschied darauf zurückgeführt werden, dass der Frauenanteil bei den Berufseinsteigern höher ist.

In den letzten Jahren hat das Thema Transparenz die zentrale Rolle im Informationsmanagement eingenommen. 88 % der Befragten sind der Meinung, dass Transparenz der Schlüssel ist, wenn es darum geht, ein Unternehmen vertrauenswürdig darzustellen. Auffällig ist, dass nur 4 % der Kommunikationsexperten in Abteilungen arbeiten, die einer anderen Abteilung untergeordnet sind. Daraus ergibt sich, dass die Hälfte der Spezialisten glaubt, einen hohen oder sogar sehr hohen strategischen Einfluss auf die Informationsmanagement Richtlinien des Unternehmens zu haben (und somit auch auf die Transparenz). Dennoch kritisieren viele Befragte ein mangelndes Verständnis der Vorgesetzten, für die strategisch wichtige Bedeutung einer konsequenten Informationsmanagement Richtlinie.

Steigen Sie mit Imooty in die nächste Generation der Medienbeobachtung ein und testen Sie das Informationsmanagement Tool unter Imooty.de

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Informationsmanagement Anwendungen und Online Bewertungen

Zum Informationsmanagement gehört auf jeden Fall eine Analyse, aus der hervorgeht, wie Ihr Firmen- oder Markenname, im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern, in online Bewertungen abschneidet.

Oder vielleicht doch nicht?
Der New York Times Artikel “Im Internet sind alle Kritiker, aber sie sind nicht sehr kritisch” berichtet, dass die durchschnittliche online Bewertung bei 4,3 von 5 Sternen liegt. Diese Zahlen sind von der Gauß’schen Glockenkurve meilenweit entfernt. Wie kommt dieser Effekt zustande? Spielen Informationsmanagement Anwendungen hier eine Rolle?

informationsmanagement-20Dem Artikel zufolge spielen sie eine Rolle.
Druckerpapier, Stiefel und Hundefutter genießen im Internet ein aufgebläht gutes Ansehen. Das gleiche gilt für Hotel-Bewertungen auf TripAdvisor.com.

Nicht nur Informationsmanagement Maßnahmen haben hierbei einen Einfluss. Neben dem Geschäftsleiter, der die durchschnittliche Bewertung seines Produkts oder seiner Dienstleistung eigenhändig aufpeppelt, gibt es Leute, die Webshops beobachten. Einige unabhängige Kritiker von Amazon verdächtigen den Internetriesen der selektiven Bewertungsprüfung.

Das heißt im Klartext: Negative Bewertungen werden gelöscht, um den Umsatz zu steigern. Ed Keller, Vorstandsvorsitzender der Keller Fay Group, hat herausgefunden, dass ungefähr 65% der Online-Mundpropaganda positiv ausfällt und lediglich 8% negativ.

Zu guter Letzt stellt sich die Frage, wie ‘gut’ eine gute Bewertung ist. Sind Sie in der Lage, Ihr Informationsmanagement mit einer 4,3 zu bewerten?

Registrieren Sie sich sofort bei imooty.de und kümmern Sie sich um Ihr Informationsmanagement.

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Mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen

Mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen bedeutet, sich um Funken in sozialen Medien zu kümmern, bevor sie zu Waldbränden werden. Wenn Sie negative Kommentare über Ihre Marke in einem Diskussionsforum entdecken, kommt schnell die Frage auf, wie groß die Wirkung davon ist.

Sicherliche braucht man sich nicht um den chronischen Nörgler zu sorgen, der sich in sozialen Medien austobt. Richten Sie jedoch Ihre Aufmerksamkeit auf ein negatives Kommentar, wenn es auch bei anderen Teilnehmern anklang findet.

social-media-monitoringFinden Sie dann heraus, wer kommentiert hat. Handelt es sich um eine echte Person mit einer Anhängerschaft? Spiegelt sich in dieser Anhängerschaft Ihre Zielgruppe? Kurz gefasst: Wenn sie Social Media Monitoring anwenden, ermitteln Sie, welchen Einfluss die Person hat, die kommentiert.

Falls das Social Media Monitoring zeigt, dass Mitglieder Ihres Kernpublikums negative Kommentare hinterlassen, dann sollten Sie besonders aufmerksam werden. Wenn einige Ihrer aktivsten Anhänger heute unzufrieden sind, dann wird es in nächster Zeit wahrscheinlich immer mehr Nutzern so ergehen.

Für den Fall, dass Kommentare und Foreneinträge sich zu einem Blogbeitrag mausern, sollten Sie genauer hinschauen. Der Kommunikationskanal hat sich verschoben, es herrscht Alarmstufe Rot.

Der Blog könnte nun ein guter Ort sein, um direkt auf Kritik zu antworten und im Online Reputation Management aktiv zu werden. Bauen Sie mit dem Autor eine Beziehung auf. Legen Sie Ihre Argumente dar und bitten Sie um Kommentare.

Mit etwas Glück wird der Blogger seinen Eintrag aktualisieren und Ihren Lösungsvorschlag einbeziehen. Wenn Sie mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen, können Verschiebungen in andere Kommunikationskanäle, beispielsweise andere Blogs, Nachrichtenseiten und Videos, vermieden werden.

Bekommen Sie aktuelle Trends und Gerüchte jederzeit ofenwarm serviert, mit Imooty Social Media Monitoring !

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Online Reputation Monitoring ‘vergrünter’ Kampagnen

Imooty wurde als Online Reptuation Monitoring Experte zum Kommunikations-Kongress eingeladen. Der Kongress ist für PR- und Kommunikationsexperten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz der alljährliche Höhepunkt. Während einer Podiumsdiskussion über Internet PR und Kommunikation machte Herr Volker Gaßner von Greenpeace einen interessanten Einwurf zum Thema Online Reputation Monitoring.

Tatsächlich beobachtet Greenpeace Unternehmen via Online Reputation Monitoring, die verdächtig eifrig daran arbeiten, ihr Firmen-Image zu “vergrünen”, indem großspurig verkündet wird, man handle nach einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Unternehmenspolitik. Als Beispiel führt er den Energiekonzern RWE an, der vor kurzem eine hoch anerkannte PR- und Marketingagentur engagierte, um mithilfe eines Films das Unternehmens-Image zu verbessern. Der Film stellt den Konzern als Energie-Riesen dar, der Windmühlen pflanzt, Wasserkraftwerke installiert und Stromleitungen repariert.

Leider liefern diese umweltfreundlichen und nachhaltigen Energien lediglich 2% der Energie, die RWE anbietet. Für Greenpeace ist diese Kampagne daher typisch “vergrünt”. Greenpeace veränderte den Film dementsprechend und verdeutlicht, dass der großteil der RWE-Energie aus Atomkraftwerken stammt.

Nach wenigen Wochen hatte das Greenpeace-Video auf YouTube genauso viele Zugriffszahlen wie das Original. Die Image-Kampagne ging nach hinten los.

Herr Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, sprach ebenfalls über Online Reputation Monitoring in seiner Eröffnungsrede für den Kommunikations-Kongress. Für PR- und Kommunikationsexperten ist es eine große Herausforderung, umweltfreundliche Technologien zu kommunizieren. Zum einen sind die Technologien komplex und schwer zu verstehen (besonders in der Automobilindustrie), zum anderen ist die Versuchung groß, mit Statistiken und netten Bildern zu spielen.

Herr Zetsches Fazit lautet daher, dass Vertrauen und Wohlwollen nur durch die Kommunikation echter Inhalte zu erreichen ist. In diesem Sinne werden Greenpeace, und andere Organisationen, weiterhin die Mittel des Online Reputation Monitoring nutzen, um ‘vergrünte’ und irreführende Werbung zu enttarnen.

Personalisieren Sie Ihren Online Reputation Monitoring System und lassen Sie blitzartig das Web scannen, mit Imooty.eu

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Online Reputation Management

Kaufentscheidungen werden zunehmend mit Hilfe des Internets getroffen, daher ist Online Reputation Management für viele Unternehmen Routine. Firmen sollten einen guten ersten Eindruck bei kaufwilligen Kunden hinterlassen, wenn diese ein Produkt oder eine Dienstleistung online recherchieren.

online-reputation-managementWas bedeutet Online Reputation Management? Ein guter Ruf hat folgenden Einfluss: Die Marke erweckt bei Kunden Vertrauen und Zuversicht; dass wirkt sich direkt auf Wachstum und Profit des Unternehmens aus. Aber was passiert, wenn ein Interessent ein negatives Kommentar über eine Marke liest? Eben genau das Gegenteil. Ein negativer Eintrag über ein Unternehmen verringert das Vertrauen beim Konsument und drückt Einnahmen und Gewinne.

Aber wird dieser negative Eintrag nicht durch einen wohlwollenden ausgeglichen? Leider nicht.

Die meisten Einkäufe finden weiterhin im Ladengeschäft statt, aber die Empfehlungen anderer Konsumenten gehören zu den wichtigsten Entscheidungskriterien (Quelle TNS and eMarketer). Nach Angaben der führenden Marktplätze Ebay und Amazon liegt das positiv/negativ Verhältnis bei 10 zu 1. Das heißt, es sind 10 positive Bewertungen nötig, um 1 negative auszugleichen. Finanzmilliardär Warren Buffet meint dazu prägnant: “Es braucht 20 Jahre, um einen Ruf aufzubauen und 5 Minuten, um ihn zu zerstören.”

Im Internet verbreiten sich Gerüchte, Tratsch und schlechte Nachrichten schnell. Es gibt keine geographischen Grenzen für Inhalte, negative Bewertungen können die Unternehmenszahlen ins Rote rutschen lassen. Deswegen ist Online Reputation Management wichtig.

Wie können Sie sicher sein, dass die Kundschaft einen guten ersten Eindruck bekommt, wenn sie online nach Ihrer Firma, Ihrer Marke, Ihrem Produkt oder Ihrem Service suchen?

Zunächst durch beobachten der Online-Zeitungsartikel, Blogeinträge, Besprechungen in sozialen Medien, Bilder und Videos; die mit Produkten und Dienstleistungen Ihres Unternehmens zu tun haben.

Dann durch die Analyse und Dokumentation der Suchergebniss-Entwicklung in Bezug auf die Quellenart (Artikel, Blog, usw.) und deren Besucherzahlen.

Schließlich beeinflussen Sie die Suchergebnisse indem Sie Ihre Internetaktivitäten pflegen; also Ihre offizielle Webseite, Blog, Micro Site und Kundenbewertungsforen.

Besuchen Sie Imooty, wir kümmern uns um Ihr Online Reputation Management und bringen Ihre Online Beobachtungs-Routine in Gang.

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Medienbeobachtung nach Ihrem Geschmack

Medienbeobachtung mag in vielen Ohren nach einem unbedeutendem Zeitvertreib klingen. In der Geschäftswelt sollte man das Heft des Handels in der Hand halten und nicht danebenstehen und zugucken. Aber wenn man auf dem Markt eine gewichte Rolle spielen möchte, dann nur mit fundiertem Wissen über den Markt und dessen Entwicklungen.

An alle, die gerade seelenruhig dösen: Herzlich Willkommen im Informationszeitalter. Wissen ist Macht - alle, die am Internetgeschäft teilhaben möchten, müssen sich an diesen Leitsatz gewöhnen. Schnellstmöglich. Aber keine Panik, es ist nicht mehr notwendig, einen überteuerten Online-Beobachtungs-Dienstleister zu engagieren, um hilfreiche Lösungen für Medienbeobachtung zu bekommen.

Klingt “demokratisierte Medienbeobachtung” besser in den Ohren?

medienbeobachtung

Der Begriff Medienbeobachtung war lange Zeit in großen Unternehmen mit dicken Budgets eingeschlossen. Heerscharen von Mitarbeitern suchten in Zeitungsartikel, Radio- und Fernsehprogramme nach bestimmten Marken und Namen oder nach Kommentaren zu bestimmten Themen. Dies ist ein recht mühseliger und arbeitsaufwendiger Vorgang. Daher sprechen wir jetzt gerne über eine Demokratisierung dieser Dienstleistungen.

Was steckt also hinter dem Trend zur Demokratisierung? Naja, Online-Veröffentlichungen nehmen zu, die Suche nach Informationen wird automatisiert. Mittels Spracherkennungssoftware kann man schnell Transskribte herstellen. Dies vereinfacht auch eine automatisierte audiovisuelle Suche (dazu später mehr).

Was kann man also mit Medienbeobachtung anstellen? Ein begrenztes Wissen verhindert neue Einnahmequellen und beeinflusst mit Sicherheit Ihr Geschäft. Medienbeobachtung wird Ihnen konkrete Möglichkeiten aufzeigen, was in Ihrer Branche bedeutendes geschieht. Wenn Sie die vielschichtigen Entwicklungen kennen, und wissen, wo Sie nach Schlüsselinformationen suchen können, ergibt sich für Sie automatisch ein Wettbewerbsvorteil; Sie wissen über Regulierungsänderungen, Marktoffensiven, Akquisitionen, usw. bescheid.

Sie möchten über die Mitbewerber erfahren, die ähnliche Produkte und Dienstleistungen anbieten? Über den Firmensitz, die Größe, das Angebot und ob die Firma eine Bedrohung sein könnte? Oder gibt es die Möglichkeit einer strategischen Partnerschaft? Es ist sicherlich verführerisch, den Wettbewerb zu ignorieren, aber früher oder später werden Sie sich so oder so damit auseinandersetzen müssen.

Medienbeobachtung hilft Ihnen auch dabei, mehr über Ihre Zielkundschaft herauszufinden. Wer sind die Personen, was mögen sie, was mögen sie nicht, auf welchen Webseiten treiben sie sich herum, wie sieht es um ihre Kaufkraft aus?

Diese Informationen erlauben es Ihnen, Ihr Produkt für Ihre Kunden maßzuschneidern. Je mehr Bedürfnisse Sie decken, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Folgegeschäfts.

Kurz gesagt: Mit einem Bewusstsein über die aktuellen Tendenzen Ihrer Branche erkennen Sie die Vorteile und Nachteile jeder Entwicklung. Diese Informationen ergeben Handlungsspielräume! Hören Sie zu, lernen Sie und nutzen Sie Medienbeobachtung für neue Einnahmequellen.

Wählen Sie heute die Imooty Medienbeobachtung!

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Markt Analyse; Internet als meistgenutzte Quelle für politische Information

Laut einer vor kurzer Zeit erschienen Markt Analyse Studie der UMC University of Management and Communication Potsdam im Auftrag von Google Deutschland, ist das Internet die meistgenutzte Quelle für politische Information bei Deutschen unter 30 Jahren. Der Befragung zufolge, informieren sich 60% der Deutschen unter 30 Jahren „häufig“ bis „sehr häufig“ per Internet über die politische Neuigkeiten, während nur 48% regelmäßig eine Zeitung lesen.

Die von den mehr als 40 Millionen deutschen Internet-Nutzern am meisten gesuchten und gelesenen Nachrichten im Bereich Politik kommen aus den Themenbereichen Wirtschafts-, Außen- und Innenpolitik.

Unserseits können wir bestätigen, dass die Online-News besonders von jungen Internetkonsumenten in Anspruch genommen werden. Dies hat auch unsere im Dezember 2008 gestartete Markt Analyse über das Profil und Online-Verhalten der Imooty.eu Besucher gezeigt. Durch unsere Medienbeobachtung Umfrage haben wir herausgefunden, dass die Mehrheit der Besucher unserer Nachrichtenplattform aus jungen Leuten besteht.

Der von Imooty.eu durchgeführten Umfrage zufolge sind 35% der knapp 300 Teilnehmer aus ganz Europa zwischen 20 und 35 Jahren alt! Als zweite und dritte Altersgruppe lassen sich die Gruppe von 35 bis 50 jährigen und die Gruppe von 50 bis 70 Jährigen herausstellen, mit jeweils 33% und 24%.

Bekommen Sie aktuelle Nachrichten, Trends und Gerüchte jederzeit ofenwarm mit dem Imooty Markt Analyse System.

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Bye Bye Praktikanten

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Auf dem Foto ist Teil des Imooty.eu Team zu sehen!

An der Strandbar gegenüber dem Bode Museum haben wir eine kleine Abschiedsfeier für unsere netten Praktikanten veranstaltet, die uns in den vergangenen Monaten unterstützen haben: von links nach rechts: Ana (aus Spanien, bei uns mit dem Leonardo-Programm), Serena, Kristoffer, Kristina (unsere PR- und Online-Marketing Praktikantin von der FU Berlin), Eduardo (aus Spanien, für die Programmierung zuständig) und Blaise.

Liebe Praktikanten, ein liebes Dankeschöööön an Euch und viel Erfolg!

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Als Medien Monitoring System bei DMMK

Gestern haben wir als Medien Monitoring System am Deutschen Multimedia Kongress im ewerk Berlin teilgenommen. Mit Hilfe unsere eigene Medien Monitoring System und ein bisschen Glück, konnten wir eine Karte über einen Online-Wettbewerb gewinnen!!

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Besonders interessant und reizend waren die Eröffnungsvorträge von Clay Shirky (Autor des Bestsellers „Here Comes Everybody”) und Amir Kassaei (Chief Creative Officer, DDB Group Germany). Herr Shirky hat über die Herausforderungen der Medien in einer „mitwirkenden Ära“ gesprochen. Durch das Internet können sich die Menschen nach Ansicht von Shirky leicht in Gruppen zusammenfinden und sich koordinieren und damit neue Macht erlangen, um Regierungen, Institutionen und Unternehmen entgegen zu treten.

Laut Herrn Kassaei erlebt man einen Paradigmenwechsel in der Kommunikation und der Kampf um die Aufmerksamkeit von Kunden ist nur noch über Relevanz und Orientierung zu gewinnen. Statt Konsumenten mit penetranter Werbung zu überladen, sollten sich die Unternehmen um interessante und für den Verbraucher relevante Inhalte konzentrieren, die sich dann von selbst über die modernsten Kommunikationskanäle verbreiten. Gute Nachrichten für Imooty und unsere Medien Monitoring Lösung !

Im Laufe des Tages haben wir ausgebuchte Workshops, Panels und Vorträge über die Themen Mobile Desktop, Innovations-Communities, Bewegtbild-Portale, Branded Content sowie den Mix der neuen Kommunikationskanäle, Markenkommunikation, Medien Monitoring Systeme und Social Media besucht.

Und haben wir uns sehr darüber gefreut, als der Referent von der Kommunikationsagentur BlueMars, Herr Tobias Kirchhofer, über die Notwendigkeit von Informationsmanagement für Unternehmen gesprochen hat! Laut Herrn Tobias Kirchhofer sollten die Unternehmen verfolgen, was in Foren, Blogs und Online-Medien über Ihre Produkte oder Dienstleistungen geschrieben wird, um Kundennähe zu zeugen und ihre Stimme zu hören.

Es tut nicht weh, Imooty auszuprobieren! Jeder kann ein Imooty Medien Monitoring kostenlos testen.

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Truthiness und Medienbeobachtung


Warheit auf Wünsch

Warheit auf Wunsch

Welche Nachrichten betrachten Sie als zuverlässig? Sind Informationsquellen im Internet Bestandteil Ihrer Medienbeobachtung?

Einer aktuellen Umfrage von eMarketer und TNS zufolge, gilt Online Berichterstattung als hoch vertrauenswürdige Informationsquelle. Andere als zuverlässig eingestufte Informationsquellen sind zum einen Empfehlungen von Freunden und zum anderen Mund-zu-Mund-Propaganda. Fernsehnachrichten und Zeitungen rangieren auf der gleichen Vertrauensstufe.

Besonders interessant ist der Ländervergleich. Während private Blogs überall als wenig zuverlässig angesehen werden, schätzen sie chinesische Benutzer als bedenkenlos ein. In Skandinavien gilt das Fernsehen als zuverlässigste Informationsquelle, dagegen verlässt man sich in Deutschland und Italien auf Wikipedia (!).

Für uns, als lieferant von Medienbeobachtung Tools, ist das eine echte Überraschung; Wikipedia als vertrauenswürdigste Informationsquelle in Deutschland oder Italien. Man denke nur an Merriam-Websters Wort des Jahres 2006, also an Stephen Colberts Adaption des Wortes “Truthiness”:

“Wir sprechen hier nicht über Wahrheit, wir sprechen über etwas, das wie Wahrheit daher kommt - die Wahrheit, die wir uns wünschen…”

Was unseren Medienbeobachtung Service betrifft ist es eindeutig, dass Benutzerzahlen und Registrierungen für immer dann in die Höhe schnellen, wenn ein größeres Ereignis statt findet. Von Erdbeben bis zu politischen Skandalen - eine ganze Flut von Benutzern beauftragt Imooty, sie mit zuverlässigen Informationen zu versorgen, sobald eine Neuigkeit geboren wird.

Wenn Medienbeobachtung Ihr Beruf ist, dann folgen Sie dem Ruf dieses Link: Imooty Medienbeobachtung

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