Lieber kooperieren als konkurrieren – Strategische Partnerschaft
Mai 15, 2010 by Timooty
Filed under Informationsmanagement, Medien Monitoring, Neue Kommunikationskanäle, Neues über Imooty, Social Media Monitoring, reputation monitoring
Nach dem Motto „lieber kooperieren als konkurrieren“ gaben Stefan und ich auf dem Gründerkongress Multimedia 2010 am Mittwoch unsere Kooperation für eine gemeinsame Dienstleistung bekannt – genau ein Jahr nachdem wir uns als Gewinner des Gründerwettbewerbs genau auf diesem Kongress kennengelernt haben.

Stefan Kupferberg, Yukka GmbH & Kristoffer J. Lassen, Imooty.eu GmbH & Co KG
Stefan zu der Idee der Kooperation: „Damals haben wir überrascht festgestellt, dass wir in etwa dasselbe anbieten. Wir haben uns hier ausgetauscht und eigentlich gleich gut verstanden. Imooty machten genau das, was wir auch anbieten wollten, nur hatten sie dabei schon mehr Erfahrung. Wir dachten uns, dass es sicherlich wenig Sinn machen würde, zu versuchen Imooty zu übertreffen und so kam die Idee der Kooperation zustande.“
Mit der Yukka Software integriert Imooty ein effizientes und qualitativ besseres Datenmanagement in sein Online-Medienbeobachtung –Tool. Imooty liefert einen umfangreichen Daten – Index den Yukka mit semantischer Texterkennungstechnologie bearbeitet. So kann Imooty sein Online-Monitoring für Unternehmen und Agenturen deutlich verbessern. Duplikate, Dubletten, ähnlich oder thematisch verwandte Einträge werden automatisch erkannt und zusammengefasst, und außerdem automatisch nach Sprachen sortiert.
In einer Workshop Session des Kongresses zum Thema „Vom Gründer zum Unternehmer – Nach der Gründung ist vor dem Erfolg“, wurden „Stolpersteine“ junger Startup - Unternehmen auf dem Weg zur wirtschaftlichen Nachhaltigkeit diskutiert, sowie Möglichkeiten, wie sich diese durch Kooperation und Vernetzung umgehen lassen. Unter der Moderation von Ulrich Walter und Uwe Seidel von VDI/VDE-IT kamen Gründer, Investoren, und Gründungsberater zu einer offenen Diskussion zusammen, um sich zu Problemen wie Erfahrungsdefiziten, Finanzklemmen, Wachstumsdynamik und Isolation auszutauschen.
Imooty und Yukka hatten Gelegenheit von der Bilanz des ersten Jahres als Unternehmensgründer zu berichten, und im Hinblick auf den „Stolperstein Erfahrungsdefizite“ darüber, wie sie die Nachteile solcher Defizite mit ihrem Entschluss zur Kooperation teilweise hatten ausgleichen können. Beide Unternehmen entschlossen sich ihr Know-how zu kombinieren:
Imooty, gegründet Anfang 2009, bietet Online Medienbeobachtung und beobachtet für seine Kunden in Echtzeit die Meinungsbildung in Zeitungen, Zeitschriften, Magazine, Blogs, Foren, Foto- und Videoportalen. Das Unternehmen war Hauptpreisträger des Gründerwettbewerbs 2008 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), und Preisträger des „European Business Awards“, „Business Innovation of the Year 2009 Ruban d’honneur“.
Yukka, gegründet im März 2009, optimiert die inhaltliche Analyse von unstrukturierten Daten. Das Unternehmen kombiniert bewährte Verfahren der Künstlichen Intelligenz mit computerlinguistischen Methoden um Anwendungen anzubieten, die das Aufbereiten von Informationen präziser machen.

Mit Social Media Monitoring neue Kundschaft finden
März 24, 2010 by kjlassen
Filed under Medien Monitoring, Medienbeobachtung, Neue Kommunikationskanäle, Online Monitor & Online Monitoring, Social Media Monitoring, markt analyse
Ist Social Media Monitoring der richtige Weg um mehr Aufträge zu generieren? Jemand hat mich das tatsächlich vor ein paar Tagen gefragt. Manchmal liegt der beste Weg eine gute Antwort zu finden darin, mit einer Frage zu erwidern: “Hast du bemerkt, dass Leute oft Statusmeldungen nutzen, um bestimmte Interessen zu bekunden oder den anderen mitzuteilen, wonach sie suchen?”
In ‘guten alten Zeiten’ hätte man vielleicht in eine Direktwerbekampagne investiert, um mehr Internetverkehr auf seine Webseite zu lenken. Man hätte auch eine Online-Werbekampagne bzw. Adwords mit Kosten pro Klick starten können, um mehr Sichtbarkeit zu erlangen, Google ein wenig mehr Geld einzutreiben, und die eigene Abhängigkeit von SEO zu verringern. Mit Social Media Monitoring -Tools hingegen, gibt es ‘Echtzeit’ -Gelegenheiten um zu den Leuten Kontakt aufzunehmen, die genau danach suchen, was Sie zu bieten haben.
Es gibt selbstverständlich einen Überfluss an Social Media Monitoring -Tools, die Ihre Dienstleistung anbieten. Allerdings liegt die Hauptaufgabe darin, die richtigen Keywords festzulegen, die Sie für Ihre Kampagne nutzen werden. Dieser Prozess ähnelt tatsächlich dem der SEO: Genau, wie Sie auch Ihre Webseite für jene Wörter und Phrasen verzeichnet haben wollen, die Leute gebrauchen um nach Ihren (Arten von) Produkten bzw. Dienstleistungen zu suchen, werden Sie auch Stichwörter auf dem Schirm behalten wollen, die von Leuten benutzt werden, um Interessen zu beschreiben, die parallel laufen zu dem, was Sie zu bieten haben.
Nehmen wir an, Sie betreiben Ihr Geschäft mit der Herstellung von Designershirts anhand von Aufträgen, die Sie über Ihre Webseite erhalten: In diesem Fall möchten Sie evtl. Stichwörter und Phrasen wie “maßgeschneidertes Hemd”, “nach Kundenwünschen gefertigtes Hemd” und/ oder “nach Maß geschneidertes Hemd” beobachten. Lediglich Begriffe wie “Designershirt” zu beobachten könnte zwar auch Ergebnisse bringen, allerdings besteht die Gefahr, dass sie zu allgemein sind.
Hier empfiehlt es sich auch ‘Ihre’ Keywords mit solchen zu vergleichen, die im Zusammenhang mit Wettbewerbern mit ähnlichen Produkten bzw. Dienstleistungen genutzt werden. Eine ebenso gute Idee ist es, Terminologie und Fachbegriffe der Branche zu beobachten, um die neuesten Brachentrends zu verfolgen, und ausfindig zu machen, in welche Richtung sich Kundeninteressen entwickeln…
Aller Wahrscheinlichkeit nach werden auch Sie Social Media Monitoring für eine kosteneffektive Alternative zur traditionellen Marktbeobachtung befinden. Besser noch: Mit Imooty.de können Sie es ganz kostenlos herausfinden.

Social Media Monitoring und Empfehlungsmarketing
März 10, 2010 by kjlassen
Filed under Informationsmanagement, Medien Monitoring, Medienbeobachtung, Neue Kommunikationskanäle, Online Reputation Management, Social Media Monitoring, reputation monitoring
Social Media Monitoring, Social Media Optimierung und Empfehlungsmarketing sind dabei SEO zu ersetzten. Die Leute verbringen weniger Zeit damit, selbst im Internet zu navigieren und zu browsen, und werden zunehmend beeinflusst von Empfehlungen und Aktivitäten ihrer Freunde und Bekannten. Das hat auch Einfluss auf die Marketingbranche: War es bis jetzt noch wichtig, dass man bei Google an erster Stelle gelistet war, müssen Unternehmen sich nun mit Monitoring und Optimierung von Social Media auseinandersetzen.
Ein großer Teil des User-Daseins auf Social Media Netzwerken wie Facebook besteht darin, mit Freunden und Bekannten Web-Links zu interessanten Nachrichten- oder Internetseiten, Fotos, Videos und Blogs zu teilen. Dieses sogenannte “friend-casting” von Informationen hat Facebook zu einer bedeutenden Kraft bei der Regelung des Internetverkehrs gemacht. Neuerdings hat es sogar den Suchmaschinengiganten Google überholt, und gehört zu den Spitzenreitern für die Weiterreise zu anderen Seiten im WWW.
Bei der klassischen Art der Mund-zu-Mund-Propaganda verbreiteten sich empfehlenswerte Informationen eher langsam und innerhalb eines überschaubaren Kreises, doch die Geschwindigkeit des Internets, und die wachsende Popularität der sozialen Netzwerke und Plattformen hat diesen persönlichen Einschätzun- gen einen neuen Stellenwert gegeben: Im Internet verbreiten sich Empfehlungen auf effiziente und kostengünstige Weise und mit hoher Reichweite, doch Word-of-Mouse-Marketing, bzw. “Virales Marketing” ist trotzdem von vielen unterschätzt.
Ein Grund dafür ist, dass viele nicht wissen, wie sie bei der Masse an Informationen den Überblick behalten, und wichtige von unwichtigen Beiträgen im Netz trennen können. Noch haben viele kein System für Social Media Monitoring entwickelt, und halten positive Empfehlungen für reine Glückssache. Sie wissen selten Bescheid, wie hoch ihre Empfehlungsrate ist, wer die Empfehler sind, wieviel Umsatz durch diese hinzukommt und weshalb sie von ihnen empfohlen wurden. Doch wer sein Empfehlungspotential kennt, ist denjenigen, die über einen reden, nicht hilflos ausgeliefert, sondern kann durch deren laufende Feedbacks eine Menge lernen.
Fasst man diese Informationen zusammen, kann man sagen, dass Facebook und andere Social Media Plattformen ein fester Bestandteil der Online-Erfahrungen der Verbraucher geworden ist. Damit lautet die Botschaft an die Werbebranche, dass den Social Media Netzwerken ernstere Aufmerksamkeit gebührt, und dass Werbeagenturen einen Weg finden müssen, um sich diesen Internetverkehr zu Nutze zu machen…
Aber wie verfolgt man positive und negative Kundenbewertungen im Internetverkehr, und wie kann Imooty dabei helfen?
Am besten schauen Sie selber nach: Testen Sie heute kostenlos unser Social Media Monitoring Tool !

Social Media Monitoring und Meinungsmacher im Netz (”trust agents”)
Februar 22, 2010 by kjlassen
Filed under Informationsmanagement, Medien Monitoring, Medienbeobachtung, Neue Kommunikationskanäle, Online Reputation Management, Social Media Monitoring, reputation monitoring
Von Zeit zu Zeit hören wir die Frage: ” Worin besteht das Risiko, kein Social Media Monitoring Tool zu haben?”. Die Frage offenbart, dass noch immer die Auffassung vorherrscht, Social Media seien nur ein Add-on, ein Zusatz zu den anderen Medien. Das sind sie nicht. Social Media folgen anderen Regeln und sind dabei ganze Märkte umzuformen.

In den Social Media Netzwerken treffen sich die Leute vor allem um Kontakte aufzubauen und zu pflegen die mehr mit einem jeweiligen Kontext zu tun haben, als mit der Pflege persönlicher Beziehungen. Während früher Verbindungen ortbezogen (in der Nachbarschaft, der Gemeinde, Schule oder Verein) entstanden, nehmen wir heute mit Leuten online Kontakt auf, die unsere Empfindungen zu einem Thema, und unsere intellektuellen Interessen teilen. Für viele sind die traditionellen Medien nicht mehr die primäre Informationsquelle. Zunehmend wenden sich die Leute den Social Media zu und suchen “jemanden wie mich” mit der Konsequenz, dass viele Blogs und Forendiskussionen bei der Meinungs- und Wahrnehmungsbildung eine immer wichtigere Rolle einnehmen im Vergleich zu den traditionellen Medien.
Gleichermaßen geht es bei PR- und Marketingkampagnen nicht länger um die übliche one-to-many-Kommunikation mit Verbreitung von Pressetexten und aufdringlichen Call-to-Action-Botschaften. Über Social Media Monitoring Tools stellen Firmen Kontakte her und interagieren mit Leuten, die ihr Interesse zu einem bestimmten Thema bekundet haben.
Dennoch hat sich die Strategie, mit der man einflussreiche Leute erreicht, nicht geändert. PR und Marketingmaßnahmen versuchen immer noch mit Meinungsmachern im Netz Kontakt aufzunehmen, welche ihrer Einschätzung nach eine bestimmte Nachricht an ihre Netzwerken weiterleiten werden.
Tatsächlich betreibt erfolgreiches Kampagnenmanagement on-to-one-to-many-Kommunikation. Die PR- oder Marketingnachricht wird durch one-to-one-to-many-Kommunikation weitergeleitet, sobald es die Interessen der angesprochenen Person anspricht, UND sobald es einen Nutzen für ihr/ sein Netzwerk darstellt.
Die größte Herausforderung der Unternehmen, die Social Media nutzen, gegenüberstehen, ist demnach die Verwischung der Grenze zwischen Marketing und Kommunikation. Die Marketingabteilung möchte es nutzen, um zu verkaufen; die Kommunikationsabteilung, um Beziehungen zu pflegen und zu verbessern. Natürlich geht es bei Social Media im besonderen darum eine echtes Mitglied einer Community zu sein und einen Nutzen für sie darzustellen, anstatt nur dem nächsten Verkauf hinterher zu sein. Das erhöht die Anzahl der Leute mit denen ein Unternehmen es zu tun hat, was mehr Zeit und Investitionen in die Pflege von Beziehungen erfordert.
Der Einfluss von Social Media Monitoring wird einen tiefgreifenden Effekt auf die PR- und Marketingindustrie, wie wir sie heute kennen, haben. Bei PR- und Marketingmaßnahmen geht es immer mehr darum mit realen Personen Kontakte zu knüpfen, und da jeder heute in einem Netzwerk involviert ist, hängt es nicht mehr nur von den PR- Und Makretingabteilungen ab. Eine gut durchdachte Strategie wird den Verbindungen einer ganzen Organisation nutzen, und einen tiefgreifenderen, wertvollen und nachweisbaren Einfluss hinterlassen, als irgendeine der traditionellen Kampagnen auch nur zu hoffen wagen.
Sie wollen anfangen bei den Unterhaltungen in den Social Media Netzwerken mitzuhören? Melden Sie sich noch heute zu einem kostenlosen Probeabo von Imooty’s Social Media Monitoring Tool an.

Krawattenträger - Social Media Marketing
Februar 5, 2010 by kjlassen
Filed under Informationsmanagement, Medien Monitoring, Neue Kommunikationskanäle, Neues über Imooty, Social Media Monitoring
Vorletzte Woche kam Kristoffer in einem Interview in Krawattenträger, einem Blog über Social Media Marketing, zu Wort. Neben Imooty’s Entwicklungen während der letzten Jahre, kam auch die Frage ins Gespräch, inwieweit die Social Media für Marketing-Zwecke eingesetzt werden. Die Antwort ist, dass wir (bisher) noch nicht so viel damit gearbeitet haben. Als beste ROI für unsere Zielgruppe hat sich die gute alte Email-Variante mit Nachfolgeanrufen erwiesen.
Vielen Unternehmen scheint es peinlich zu sein so etwas zuzugeben. Sicherlich gibt es viele Fälle in denen es guten Grund gibt zusammenzuzucken bei dem Gedanken eine Chance entgleiten lassen zu haben, weil man keine Social-Media-Marketingstrategie verfolgt hat, allerdings ist es auch nicht für jedermann.

social-media-marketing
Der erste Schritt muss offensichtlich der sein, herauszufinden wo seine Kunden am ehesten anzutreffen sind. Sind Sie eine B2B- (Business-to-Business) Anbieter, macht es mit größter Wahrscheinlichkeit keinen Sinn Myspace-Nutzer ins Visier zu nehmen. Zweitens, der Aufwand, der erfordert ist, um seine “Fans”, Kontakte und “Freunde” in zahlende Kunden zu konvertieren, kann erheblich sein, weshalb jemand für die Aufgabe des Community Managements zuständig sein muss.
Danach ist da noch die große Frage, wieviel beträgt das Social Media Marketing Budget? Es ist wird definitiv mehr auf Sie zukommen, als hier und da ein Profil zu eröffnen und darauf zu warten, dass die Dinge ihren Lauf nehmen…
Zu versuchen, zu viel auf einmal zu erreichen, wird zwangsläufig darin enden, dass viele Sachen nur schlecht oder bestens mäßig erledigt werden. Man braucht nicht zu versuchen, überall zu jeder Zeit zu sein. Es lohnt sich eher, sich darauf zu konzentrieren Content zu produzieren, der von der Zielgruppe als bedeutsam wahrgenommen wird.
Schlussfolgernd kann man sagen, dass es keinen Sinn ergibt die Dinge zu überstürzen und ins Social Media Marketing zu stolpern nur um neue Kommunikationskanäle zu benutzen. Es ist sinnvoll, zunächst herauszufinden, ob es für sein Produkt oder seinen Service von Nutzen ist, und wo die konkreten Perspektiven liegen, wie sie zusammenspielen, und welche Kosten auf einen zukommen.
Sie setzen Social Media Marketing schon ein und wollen Ihren ROI anhand von Medienbeobachtung einschätzen? Registrieren Sie sich noch heute bei Imooty.eu für eine kostenlose Probe!

Live Search Medienbeobachtung
2009 war eindeutig das Jahr der Live Search Medienbeobachtung. Sie wissen nicht, was “Live Search” bedeutet? Dann denken Sie an Twitter.
Sie haben nie verstanden, um was es bei Twitter überhaupt geht? Stellen Sie sich folgendes vor: Wenn ich mich spontan für einen Skiurlaub im österreichischen Bad-Gastein entscheide, suche ich Informationen über Bad-Gastein entweder bei Google oder aber bei Twitter.
Wenn es gut lief, dann lieferte die Google-Suche im letzten Jahr einige Webseiten über Bad Gastein, die für Pauschalangebote, Hotels, Wellness-Urlaube, etc. optimiert waren. Genau hier setzt die Live Search Medienbeobachtung an. Obwohl die Dienstleistungsangebote für meine Planung wichtig sind, möchte ich doch erstmal wissen, wie die Schneeverhältnisse sind – am besten von einer unabhängigen Quelle. Die Hotels, Skigebiete und sonstigen Dienstleister bieten solche Informationen selten an. Deshalb ist Twitter so beliebt. Sie bekommen einen Eindruck von Leuten, die gerade vor Ort sind.
Natürlich hat Google auf die Entwicklungen reagiert. Mit Twitter und Facebook wurde bereits ausgehandelt, dass deren Meldungen im Google-Index und bei den Google-Adwords erscheinen.
Für die PR-Branche sind die Konsequenzen weitreichend. Unternehmen müssen wachsamer sein und häufiger mit Nutzern der sozialen Medien in Kontak treten. Wenn ein Kundenbetreuer die Anliegen eines Kunden nicht ernst nimmt, kann der verärgerte Kunde den Vorgang über Twitter veröffentlichen. Daraus folgt eine negative Meldung über das Unternehmen, die auch bei Google verzeichnet wäre. Eine schnelle Reaktion und gutes Online Reputation Management hätte wiederum eine sehr positive Wirkung für das Unternehmen.
Kurz gesagt: Noch nie hat sich eine Live Search Medienbeobachtung von Unternehmen und Produkten so ausgezahlt. Dabei geht es nicht nur um Markennamen. Schlagwörter, die mit den Produkten und Dienstleistungen zusammenhängen, sollten ebenso beachtet werden. Bei unserem Bad Gastein-Beispiel wäre daher sinnvoll, auch Schlagwörter wie “Skiurlaub in Österreich”, “Skifahren in Hohe Tauern” und “Skigebiete in Österreich” zu beobachten.
Sie möchten eine umfangreiche Live Search Medienbeobachtung? Dann nutzen Sie das kostenlose Einsteigerangebot von Imooty.de!

Online Reputation Monitoring und Community Management
Online Reputation Monitoring gehört mittlerweile zum gängigen Handwerkszeug in einer sich ständig wandelnden Kommunikationsbranche. Oft hört man, dass ausschließlich der technische Fortschritt für die Etablierung von neuem Handwerkszeug verantwortlich ist. Aber ist das wirklich wahr?
Sicherlich haben neue Technologien die traditionellen Medien zu einem Paradigmenwechsel gedrängt. Radio, Fernsehen und Zeitungen haben schon lange kein Monopol der öffentlichen Meinungsäußerungen mehr. Interessanterweise belegen neue Studien, dass der tatsächliche Wandel aber soziologisch bedingt ist.
PR-Experten stehen heutzutage vor der Aufgabe, eine Generation zu erreichen, die mit dem Internet groß geworden ist. Alles was nach “offizieler” Meinung oder Werbung riecht, ist verdächtig. Herkömmliche Pressemitteilungen können Sie vergessen, Blogger und Kollegen in Online Communities sind die einflussreichen Meinungsmacher. Sie haben ein feines Gespür für die Medienwelt und schätzen Ehrlichkeit, Transparenz und Engagement.
Wenn Sie eine Online Community erreichen möchten, müssen Sie engagiert mitmachen - herzlich Willkommen in der neuen Welt des PR, dem Community Management!
Als PR-Berater werden Sie vollzeit Community Managern zeigen, wie sie mit Online Reputation Monitoring umgehen, an Forendiskussionen teilnehmen und mit Bloggern in Kontakt treten. Suchen Sie Community Manager der folgendes kann:
- auf andere zuzugehen, sich in sie hineinversetzen und Vertrauen aufbauen
- Probleme lösen und sich ein sehr gutes Wissen Ihrer Produkte und Dienstleistungen aneignen
- die Ziele verstehen, die das Unternehmen in den sozialen Medien verfolgt und diese mithilfe strategischer Kommunikation erreichen
Anders gesagt suchen Sie nicht den, der sich mit den neuesten Tools und technischen Plattformen auskennt. In den sozialen Medien muss man gut mit Menschen umgehen können um die strategischen Ziele zu erreichen. Besonders wichtig für diese Position ist jemand, der nicht impulsiv und unbedacht reagiert.
Haben Sie schon mit Ihrem Online Reputation Monitoring begonnen? Testen Sie jetzt das kostenlose Einsteigerangebot bei Imooty.de!

Neue Kommunikationskanäle und die Vorteile
Neue Kommunikationskanäle und Marktforschung sind wichtige Hilfsmittel, um an Informationen über Ihre Mitbewerber zu gelangen. Jedes Unternehmen verfolgt eine Kommunikationsstrategie, welche den Unternehmensnamen und die jeweiligen Marken auf dem Markt differenziert.
Wenn Sie die Media-Investitionen der Konkurrenz genau beobachten, sind Sie in der Lage, deren Absichten auf dem Markt zu verstehen.
Die Ausgaben im Medienbereich sind wohl überlegt und genau kalkuliert. Sie können über die Marketing- und PR-Abteilungen bis in die Vorstandsetage zurückverfolgt werden. Wenn sie angemessen analysiert werden, können diese Informationen Hinweise über die Strategien des Konkurrenten auf dem Markt geben.
Dementsprechend kann die Untersuchung der neuen Kommunikationskanäle folgende Fragen beantworten:
- Welcher Geschäftszweig wird am stärksten gefördert? Wenn die Medienerscheinung der verschiedenen Produkte und Dienstleistungen eine Zeit lang beobachtet wird, kann man Aussagen über die vorhandenen (oder nicht vorhandenen) Strategien des Mitbewerbers in den jeweiligen Geschäftszweigen treffen.
- Auf welche Marktsegmente wird gedrängt und wie wird das gemacht? Wenn beobachtet wird, wo genau die Produkte und Dienstleistungen des Mitbewerbers erscheinen, beispielsweise in Online Zeitungen, Blogs, sozialen Medien, Foren, Portalen oder Bookmarking-Seiten, kann man das Investitionsvolumen berechnen, welches über diese Kanäle in die verschiedenen Marktsegmente eingebracht wird.
Auf was zielt die Kommunikationsstrategie ab? Möchte man den Bezug zur Marke steigern, einen besseren Rufs aufbauen oder zum Handeln anregen? Wenn die Kampagne den Bezug zur Marke stärken möchte, ist die Intention, die Beziehung zum Verbraucher zu intensivieren und die brand equity zu steigern. Beim Aufbau eines besseren Rufs konzentrieren sich die Maßnahmen nicht nur auf die Marke, sondern auch auf die Beziehung des Unternehmens zur Gesellschaft. Zu guter Letzt zeigt die Häufigkeit der Erscheinungen, die den Verbraucher zum Handeln aufrufen ein großes Interesse an schnellem Wachstum im Markt.
Die systematsiche Betrachtung der neuen Kommunikationskanäle bereichert Ihr Wissen über kurz- und langfristige Absichten Ihres Konkurrenten. Natürlich ist es wichtig, dieses Wissen mit den Ergebnissen Ihrer Markenbeobachtung zu vergleichen.
Schauen Sie mit Imooty.de noch heute auf Ihre wichtigen Kommunikationskanäle!



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