Online- Rufmanagement und Crowdsourcing

Im Kontext des Online- Rufmanagements bezeichnet man Crowdsourcing, bzw. Schwarmauslagerung, als Social Bookmarking oder Kollaboratives Taggen.

Was hat das nun zu tun mit Marken und Marktbeobachtung? Zugegeben, heutzutage, so gut wie alles! Das neueste Beispiel erhalten wir von Sears, einer großen Kaufhauskette in den USA.

Online-Rufmanagement und Crowdsourcing

Online-Rufmanagement und Crowdsourcing

Ein Paar hatte einen Kühlschrank bei Sears in Dripping Springs, Texas, gekauft. Dieser wurde kostenlos zu ihnen nach Hause geliefert. Als der Lieferwagen der Firma eintraf, rannte der Hund der Familie, Toot, hinaus, um herauszufinden ,was es mit den Besucher auf sich hatte. Der Wagen war kurz vor dem Anhalten, als ein lautes Aufjaulen zu hören war. Toot war vom Lieferwagen überfahren worden und starb kurz darauf.

Verständlicherweise war die Hundebesitzerin sehr mitgenommen durch den Vorfall und ging zum Ladenbesitzer. Sie suchte einen Weg um mit dem tragischen Ereignis abschließen zu können. Der Besitzer entschuldigte sich, aber beharrte darauf, dass es nicht die Schuld von Sears war. Schließlich hätte das Paar seinen Hund hinaus in den Garten laufen lassen. Dieses Verhalten half der Frau nicht im geringsten über die Angelegenheit hinweg zu kommen, und als sie nach Hause kam, war auch ihr Mann nicht erfreut darüber, wie mit seiner Frau bei Sears verfahren worden war.

Er rief im Laden an, doch der Besitzer wiederholte nur, dass es die Schuld des Paares war, und dass der Hund sich hätte entfernen müssen. Es wäre klüger von ihm gewesen, wenn er seine Entschuldigung übermittelt hätte, ohne die aufgelösten Kunden dafür verantwortlich zu machen.

Das Paar kaufte daraufhin einen Domain- Namen SearsKilledMyDog.com und entwarfen eine Website, auf welcher sie ihre Erfahrungen mit der Firma darstellten. Als die Seite vollständig und ins Leben gerufen war, teilten sie allen Freunden und Angehörigen davon mit und posteten einen Link auf Facebook. Wie mit jeder Internet- Veröffentlichung erhielten auch sie unmittelbare Reaktionen. Innerhalb von 24 Stunden zählte die Seite schon eine beträchtliche Anzahl an Besuchern, und die tragische Geschichte lief auf Platz 1 auf Reddit, während es über The Consumerist zum Twitter- Phänomen wurde.

Zu diesem Zeitpunkt begann die Sears- Kundenbetreuung mit seinem Online- Rufmanagement und aktiver Schadensbegrenzung. Hochrangige Führungskräfte riefen das Paar an um sich persönlich zu entschuldigen und baten den beiden eine Entschädigung für die Schmerzen, die sie hatte ertragen müssen, an. Das Paar hatte das Gefühl, seine Forderungen waren gehört worden, und die Website wurde wieder eingestellt. Als Nächstes fügte Sears seine Stimme zu den Diskussionen hinzu, die auf The Consumerist tobten. Sie baten darum, selbst einen Kommentar mit ihrer Antwort veröffentlichen zu duerfen;

„Wir sind sehr betroffen vom dem Verlust des Hundes eines treuen Sears-Kunden. Sobald wir davon Kenntnis hatten ( um 17 Uhr am 11. Dezember 2009), reagierte unser Team umgehend und kontaktierte den Kunden, der einen Kühlschrank bei unserer Filiale in Dripping Springs, Texas, erstanden hatte. Der Geschäftsbereich- Vorsitzende, Will Powell, hat den Kunden schon um 19Uhr des 11. Dezember 2009 unser Beileid, sowie unsere Entschuldigung übermittelt, welche von den Kunden zu unserer Freude angenommen wurden. Als Zeichen unseres tiefen Bedauerns haben wir den Kunden eine Entschädigung für den Hund, sowie die Erstattung der Kosten des ursprünglichen Einkaufs angeboten.“

Nach diesem Update ermittelte Sears jene Leute mit dem meisten Einfluss, welche den Artikel ge-Tweetet hatten, und schickte ihnen den Link mit dem Update. Das erlaubte Dritten ein Update zum Artikel über ihre eigenen Benutzerkonten zu posten, welches den Bemühungen des Online- Rufmanagements Glaubwürdigkeit verschaffte, da die neuen Tweets nicht direkt von Sears kamen.

Die herkömmliche Definition von Crowdsourcing besagt, dass es das Ausgliedern bestimmter Tätigkeiten und Aufgaben ist, welche normaler Weise von In-house Mitarbeitern und Auftragnehmern erledigt werden, und nun an eine willkürliche Zusammenstellung von Leuten (der Menge – the crowd) zur Ausführung übertragen wird. Das Sears- Beispiel zeigt, wie dieser Begriff auch auf Online-Rufmanagement Anwendung finden kann. Mit Social Media Monitoring Eigenengagement, Offenheit und persönlichem Dialogeingriff, konnte Sears eine Kehrtwende vom negativen Effekt des Crowdsourcing zum positiven machen.

Lust auf Online- Rufmanagement bekommen? Melden Sie sich noch heute für eine kostenlose Probe bei Imooty.de an!

Reblog this post [with Zemanta]
Gleich weitersagen!
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Technorati
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Reddit
  • Scoopeo
  • StumbleUpon

Online Reputation Management: Welche Strategie verfolgen Sie in den sozialen Medien?

Ein erfolgreiches Online Reputation Management erfordert, dass Ihre Mitarbeitern wissen, wie sie am besten mit sozialen Medien umgehen. Arbeiten Sie Richtlinien für Ihre Angestellten heraus. Ihr Verhalten in den sozialen Medien beeinflusst nämlich die öffentliche Wahrnehmung Ihrer Marke und Ihres Unternehmens.

online-reputation-management-policy

Im traditionellen Sinne bedeuten Online Reputation Management Richtlinien die Einschränkung von Handlungsspielräumen. Sie zählen beispielsweise Dinge auf, die nicht gemacht werden dürfen. In den sozialen Medien kommt es jedoch darauf an, die Kunden miteinzubeziehen. Konzentrieren Sie sich also bei der Ausarbeitung auf das, was gemacht werden KANN, um die Interaktion zu fördern.

Stellen Sie zuerst klar, dass Ihr Unternehmen großen Wert auf den Gemeinschaftsgedanken legen. Wer in Ihrem Netzwerk andere unterstützt wird ebenfalls unterstützt. Bieten Sie eine Plattform an, auf der Nutzer gerne in Kontakt treten, Erfahrungen austauschen und um Rat bitten.

Transparenz ist der Schlüssel zu einem Vertrauensverhältnis mit Ihren Kunden. Die richtige Balance zwischen persönlichen und beruflichen Informationen ist eine große Herausforderung. Transparenz bedeutet schließlich nicht, Unternehmensgeheimnisse preiszugeben. Angestellte sind dazu verpflichtet, vertrauliche Informationen zu schützen.

Stellen Sie auch klar, dass Ihre Mitarbeiter die volle Verantwortung für ihre Beiträge übernehmen. Wer einen Beitrag veröffentlicht, hat nicht das Recht, sich dumm zu äußern und sich nachher damit zu entschuldigen, man häbe doch nur seine eigene Haltung ausgedrückt. Es ist sicherlich wünschenswert, die persönliche Meinung mitzuteilen. Jedoch sollte jeder Beitrag auch auf das Publikum eingehen. Ausserdem sollte sichergestellt werden, dass Meinungen nicht als engstirnig oder gar diskriminierend missverstanden werden.

Weisen Sie Ihre Angestellten unbedingt darauf hin, dass ihre Aktivitäten in den sozialen Medien Teil eines umfassenden Online Reputation Managements sind. Ihr Verhalten hat zum einen Einfluss darauf, wie die Angestellten im Unternehmen wahrgenommen werden; zum anderen darauf, wie externe Betrachter die Unternehmenskultur wahrnehmen. Machen Sie Ihren Angestellten bewusst, dass ihre Aktivitäten Teil übergreifender Social Media Monitoring Maßnahmen sind.

Bieten Sie Ihrer online Gemeinschaft wertvolle Informationen an! Viele Unternehmen haben anscheinend große Schwierigkeiten über etwas anderes als ihre Produkte und Dienstleistungen zu sprechen… Kümmern Sie sich um Themen, die den Horizont erweitern, wie zum Beispiel allgemeine Branchennachrichten, Entwicklungen und FAQs.

Möchten Sie das Online Reputation Management Tool von Imooty ausprobieren? Registrieren Sie sich auf Imooty.de und nutzen Sie das Tool 4 Wochen kostenlos!

Gleich weitersagen!
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Technorati
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Reddit
  • Scoopeo
  • StumbleUpon

Online Monitoring mit Imooty 2010

Das Imooty Online Monitoring Tool erfreut sich seit einigen Wochen steigendem Interesse. Im Oktober führten wir den BASIC-Service für kleine und mittelständische Unternehmen ein. Kurz darauf kamen größere Firmen auf uns zu, die gerne ein benutzerfreundlichens Informationsmanagement hätten.

In den kommenden Wochen werden wir eine Beta-Version unseres Online Monitoring PRO-Produkts testen. Im März 2010 wird das Produkt auf den Markt kommen. Das Imooty PRO-Produkt hat folgende Features:

  • Online Monitoring Team Plattform
  • Semantische Suche
  • Kategorisierungs-Tool

Sagen Sie uns bitte Bescheid, wenn Sie am Test der Beta-Version teilnehmen möchten!

online-monitoring-2010-imooty2010 werden wir bestimmt von den Erfahrungen profitieren, die wir dieses Jahr sammeln konnten. Zu guter Letzt möchten wir ein Buch empfehlen: „Getting Real“ von 37 Signals gab uns wichtige Hinweise für die theoretischen Grundlagen unseres Produkts. Das Buch ist eine Pflichtlektüre für alle, die ein IT-Tool entwickeln möchten.

Sie wollen mit Online Monitoring beginnen, wissen aber nicht wie? Dann gehen Sie auf Imooty.de und holen Sie sich das kostenlose Einsteigerangebot!

Gleich weitersagen!
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Technorati
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Reddit
  • Scoopeo
  • StumbleUpon

Online Reputation Monitoring und Community Management

Online Reputation Monitoring gehört mittlerweile zum gängigen Handwerkszeug in einer sich ständig wandelnden Kommunikationsbranche. Oft hört man, dass ausschließlich der technische Fortschritt für die Etablierung von neuem Handwerkszeug verantwortlich ist. Aber ist das wirklich wahr?

online-reputation-monitoring-und-community-management1Sicherlich haben neue Technologien die traditionellen Medien zu einem Paradigmenwechsel gedrängt. Radio, Fernsehen und Zeitungen haben schon lange kein Monopol der öffentlichen Meinungsäußerungen mehr. Interessanterweise belegen neue Studien, dass der tatsächliche Wandel aber soziologisch bedingt ist.

PR-Experten stehen heutzutage vor der Aufgabe, eine Generation zu erreichen, die mit dem Internet groß geworden ist. Alles was nach “offizieler” Meinung oder Werbung riecht, ist verdächtig. Herkömmliche Pressemitteilungen können Sie vergessen, Blogger und Kollegen in Online Communities sind die einflussreichen Meinungsmacher. Sie haben ein feines Gespür für die Medienwelt und schätzen Ehrlichkeit, Transparenz und Engagement.

Wenn Sie eine Online Community erreichen möchten, müssen Sie engagiert mitmachen - herzlich Willkommen in der neuen Welt des PR, dem Community Management!

Als PR-Berater werden Sie vollzeit Community Managern zeigen, wie sie mit Online Reputation Monitoring umgehen, an Forendiskussionen teilnehmen und mit Bloggern in Kontakt treten. Suchen Sie Community Manager der folgendes kann:

- auf andere zuzugehen, sich in sie hineinversetzen und Vertrauen aufbauen
- Probleme lösen und sich ein sehr gutes Wissen Ihrer Produkte und Dienstleistungen aneignen
- die Ziele verstehen, die das Unternehmen in den sozialen Medien verfolgt und diese mithilfe strategischer Kommunikation erreichen

Anders gesagt suchen Sie nicht den, der sich mit den neuesten Tools und technischen Plattformen auskennt. In den sozialen Medien muss man gut mit Menschen umgehen können um die strategischen Ziele zu erreichen. Besonders wichtig für diese Position ist jemand, der nicht impulsiv und unbedacht reagiert.

Haben Sie schon mit Ihrem Online Reputation Monitoring begonnen? Testen Sie jetzt das kostenlose Einsteigerangebot bei Imooty.de!

Gleich weitersagen!
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Technorati
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Reddit
  • Scoopeo
  • StumbleUpon

Neue Kommunikationskanäle und die Vorteile

Neue Kommunikationskanäle und Marktforschung sind wichtige Hilfsmittel, um an Informationen über Ihre Mitbewerber zu gelangen. Jedes Unternehmen verfolgt eine Kommunikationsstrategie, welche den Unternehmensnamen und die jeweiligen Marken auf dem Markt differenziert.

Wenn Sie die Media-Investitionen der Konkurrenz genau beobachten, sind Sie in der Lage, deren Absichten auf dem Markt zu verstehen.

vorteile-von-neuen-kommunikationskanalenDie Ausgaben im Medienbereich sind wohl überlegt und genau kalkuliert. Sie können über die Marketing- und PR-Abteilungen bis in die Vorstandsetage zurückverfolgt werden. Wenn sie angemessen analysiert werden, können diese Informationen Hinweise über die Strategien des Konkurrenten auf dem Markt geben.

Dementsprechend kann die Untersuchung der neuen Kommunikationskanäle folgende Fragen beantworten:

- Welcher Geschäftszweig wird am stärksten gefördert? Wenn die Medienerscheinung der verschiedenen Produkte und Dienstleistungen eine Zeit lang beobachtet wird, kann man Aussagen über die vorhandenen (oder nicht vorhandenen) Strategien des Mitbewerbers in den jeweiligen Geschäftszweigen treffen.

- Auf welche Marktsegmente wird gedrängt und wie wird das gemacht? Wenn beobachtet wird, wo genau die Produkte und Dienstleistungen des Mitbewerbers erscheinen, beispielsweise in Online Zeitungen, Blogs, sozialen Medien, Foren, Portalen oder Bookmarking-Seiten, kann man das Investitionsvolumen berechnen, welches über diese Kanäle in die verschiedenen Marktsegmente eingebracht wird.

Auf was zielt die Kommunikationsstrategie ab? Möchte man den Bezug zur Marke steigern, einen besseren Rufs aufbauen oder zum Handeln anregen? Wenn die Kampagne den Bezug zur Marke stärken möchte, ist die Intention, die Beziehung zum Verbraucher zu intensivieren und die brand equity zu steigern. Beim Aufbau eines besseren Rufs konzentrieren sich die Maßnahmen nicht nur auf die Marke, sondern auch auf die Beziehung des Unternehmens zur Gesellschaft. Zu guter Letzt zeigt die Häufigkeit der Erscheinungen, die den Verbraucher zum Handeln aufrufen ein großes Interesse an schnellem Wachstum im Markt.

Die systematsiche Betrachtung der neuen Kommunikationskanäle bereichert Ihr Wissen über kurz- und langfristige Absichten Ihres Konkurrenten. Natürlich ist es wichtig, dieses Wissen mit den Ergebnissen Ihrer Markenbeobachtung zu vergleichen.

Schauen Sie mit Imooty.de noch heute auf Ihre wichtigen Kommunikationskanäle!

Gleich weitersagen!
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Technorati
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Reddit
  • Scoopeo
  • StumbleUpon

Deutsche Spezialisten für Informationsmanagement befragt

In einer aktuellen Studie beantworten über 2000 Experten für Informationsmanagement Fragen zu drei Themen: die Auswirkungen der Finanzkrise, Männer und Frauen sowie Moral und Ethik in der Kommunikationsbranche.

Erwartungsgemäß leiden die Informationsmanagement Experten aus der Automobil- und Metallindustrie am stärksten unter der Finanzkrise. Eine große Herausforderung ist der steigende Kommunikationsbedarf (45 %), der mit sinkenden Ressource (30 %) bewältigt werden muss. Verglichen mit dem Jahr 2007 hat sich das durchschnittliche Jahreseinkommen um 6 500 EUR verringert. Weitere Herausforderungen sind die Konzentration auf direkt wertschöpfende Kommunikationsaspekte (36 %), die Konzentration auf legitimatorische statt imageprägende Aspekte (35 %), eine Intensivierung der internen Kommunikation (21 %) und eine Stärkung der Erfolgskontrolle (29 %).

informationsmanagement-umfrage1
Die Frauenquote in der Informationsmanagement Branche steigt an. 2007 waren Männer mit 53 % noch in der Mehrheit, 2009 arbeiten genausoviele Frauen wie Männer in der Branche. Bei den unter 30-jährigen liegt der Frauenanteil bei 78 %, bei den 30 bis 39-jährigen liegt er bei 55 %. Bei den über 40-jährigen steigt der Männeranteil stark an. Bei den über 50-jährigen liegt er dann bei 66 %. Im Durchschnitt verdienen Frauen (53 301 EUR) jährlich ungefähr 22 500 EUR weniger als Männer (75 876 EUR). Zum Teil kann dieser große Unterschied darauf zurückgeführt werden, dass der Frauenanteil bei den Berufseinsteigern höher ist.

In den letzten Jahren hat das Thema Transparenz die zentrale Rolle im Informationsmanagement eingenommen. 88 % der Befragten sind der Meinung, dass Transparenz der Schlüssel ist, wenn es darum geht, ein Unternehmen vertrauenswürdig darzustellen. Auffällig ist, dass nur 4 % der Kommunikationsexperten in Abteilungen arbeiten, die einer anderen Abteilung untergeordnet sind. Daraus ergibt sich, dass die Hälfte der Spezialisten glaubt, einen hohen oder sogar sehr hohen strategischen Einfluss auf die Informationsmanagement Richtlinien des Unternehmens zu haben (und somit auch auf die Transparenz). Dennoch kritisieren viele Befragte ein mangelndes Verständnis der Vorgesetzten, für die strategisch wichtige Bedeutung einer konsequenten Informationsmanagement Richtlinie.

Steigen Sie mit Imooty in die nächste Generation der Medienbeobachtung ein und testen Sie das Informationsmanagement Tool unter Imooty.de

Gleich weitersagen!
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Technorati
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Reddit
  • Scoopeo
  • StumbleUpon

Jenseits von Social Media Monitoring und warum Unternehmen scheitern

Die erste Maßnahme, um einen Schritt über Social Media Monitoring hinauszugehen ist: Zuhören. Unternehmen profitieren davon, die Probleme ihrer Kunden zu verstehen. Indem Lösungen angeboten und Wissen mitgeteilt wird, können wertvolle Inhalte weitergegeben werden, für die sich die Verbraucher wiederum einsetzen.

Wo liegt also das Problem?

Wenn Sie behaupten, eine offene und aufnahmebereite Vertretung im Internet zu führen, folgt diesem Anspruch eine Erwartungshaltung. Genauer gesagt, erwartet der Nutzer, gehört zu werden. Aktives Social Media Monitoring, sowie Richtlinien, wann und wie auf Bewertungen geantwortet wird, sind oberste Priorität für gelungene Kundenbeziehungen und gegenseitiges Vertrauen. Ignorieren Sie niemals Kunden, die gehört werden wollen; das wäre ein Fehler.

social-media-monitoring-heute
Viele Firmen zögern vor dem Schritt vom Social Media Monitoring zum aktiven Dialog. Sie haben Angst, dass alles aus den Fugen gerät, wenn alle Verbraucher plötzlich anfangen, via Twitter zu kommunizieren. Ein Risiko besteht auch darin, den Dialog zu vermeiden und an den alten, hierarchisch strukturierten Kommunikationswegen festzuhalten. Naja, eine Anpassung an die sozialen Medien wird die Firma nicht dem Untergang weihen. Sicherlich werden Fehler gemacht, aber genau deshalb sind die sozialen Medien so reizvoll.

Anscheinend können Unternehmen über nichts anderes sprechen als ihre Produkte. Um zu vermeiden, aufdringlich oder sogar langweilig zu wirken, sollten Sie relevante Themen in ein besonderes Licht rücken. Im Blog von Kodak, zum Beispiel, geht es nicht nur um Kodak-Produkte, sondern vor allem um Photographie.

Internetnutzer erwarten von Unternehmenswebseiten Interaktivität. Sie suchen nach neuen Inhalten, Artikeln, Videos, Podcasts und Links zur Branchenentwicklung. Erfrischende Inhalte entstehen in einer top-down Struktur nur schleppend. Wenn die IT-Abteilung Webseiten neu aufsetzen muss, um einen Beitrag zu veröffentlichen, wird es zu keinem Dialog kommen. Ein einfaches CMS ist hierfür wichtig. Sobald eine PR- und Kommunikationsrichtlinie feststeht, sollten alle in der Lage sein, Informationen mitzuteilen.

Der Schritt von Social Media Monitoring zum Dialog ist kein Hexenwerk. Hi-Tech Investitionen sind dafür nicht nötig. Denken Sie nur an blog, Twitter und Facebook…

Registieren Sie sich HEUTE bei imooty.de und erfahren Sie mehr über aktuelle Trends und Gerüchte mit unserem Social Media Monitoring System.

Gleich weitersagen!
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Technorati
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Reddit
  • Scoopeo
  • StumbleUpon

Informationsmanagement Anwendungen und Online Bewertungen

Zum Informationsmanagement gehört auf jeden Fall eine Analyse, aus der hervorgeht, wie Ihr Firmen- oder Markenname, im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern, in online Bewertungen abschneidet.

Oder vielleicht doch nicht?
Der New York Times Artikel “Im Internet sind alle Kritiker, aber sie sind nicht sehr kritisch” berichtet, dass die durchschnittliche online Bewertung bei 4,3 von 5 Sternen liegt. Diese Zahlen sind von der Gauß’schen Glockenkurve meilenweit entfernt. Wie kommt dieser Effekt zustande? Spielen Informationsmanagement Anwendungen hier eine Rolle?

informationsmanagement-20Dem Artikel zufolge spielen sie eine Rolle.
Druckerpapier, Stiefel und Hundefutter genießen im Internet ein aufgebläht gutes Ansehen. Das gleiche gilt für Hotel-Bewertungen auf TripAdvisor.com.

Nicht nur Informationsmanagement Maßnahmen haben hierbei einen Einfluss. Neben dem Geschäftsleiter, der die durchschnittliche Bewertung seines Produkts oder seiner Dienstleistung eigenhändig aufpeppelt, gibt es Leute, die Webshops beobachten. Einige unabhängige Kritiker von Amazon verdächtigen den Internetriesen der selektiven Bewertungsprüfung.

Das heißt im Klartext: Negative Bewertungen werden gelöscht, um den Umsatz zu steigern. Ed Keller, Vorstandsvorsitzender der Keller Fay Group, hat herausgefunden, dass ungefähr 65% der Online-Mundpropaganda positiv ausfällt und lediglich 8% negativ.

Zu guter Letzt stellt sich die Frage, wie ‘gut’ eine gute Bewertung ist. Sind Sie in der Lage, Ihr Informationsmanagement mit einer 4,3 zu bewerten?

Registrieren Sie sich sofort bei imooty.de und kümmern Sie sich um Ihr Informationsmanagement.

Gleich weitersagen!
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Technorati
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Reddit
  • Scoopeo
  • StumbleUpon

Mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen

Mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen bedeutet, sich um Funken in sozialen Medien zu kümmern, bevor sie zu Waldbränden werden. Wenn Sie negative Kommentare über Ihre Marke in einem Diskussionsforum entdecken, kommt schnell die Frage auf, wie groß die Wirkung davon ist.

Sicherliche braucht man sich nicht um den chronischen Nörgler zu sorgen, der sich in sozialen Medien austobt. Richten Sie jedoch Ihre Aufmerksamkeit auf ein negatives Kommentar, wenn es auch bei anderen Teilnehmern anklang findet.

social-media-monitoringFinden Sie dann heraus, wer kommentiert hat. Handelt es sich um eine echte Person mit einer Anhängerschaft? Spiegelt sich in dieser Anhängerschaft Ihre Zielgruppe? Kurz gefasst: Wenn sie Social Media Monitoring anwenden, ermitteln Sie, welchen Einfluss die Person hat, die kommentiert.

Falls das Social Media Monitoring zeigt, dass Mitglieder Ihres Kernpublikums negative Kommentare hinterlassen, dann sollten Sie besonders aufmerksam werden. Wenn einige Ihrer aktivsten Anhänger heute unzufrieden sind, dann wird es in nächster Zeit wahrscheinlich immer mehr Nutzern so ergehen.

Für den Fall, dass Kommentare und Foreneinträge sich zu einem Blogbeitrag mausern, sollten Sie genauer hinschauen. Der Kommunikationskanal hat sich verschoben, es herrscht Alarmstufe Rot.

Der Blog könnte nun ein guter Ort sein, um direkt auf Kritik zu antworten und im Online Reputation Management aktiv zu werden. Bauen Sie mit dem Autor eine Beziehung auf. Legen Sie Ihre Argumente dar und bitten Sie um Kommentare.

Mit etwas Glück wird der Blogger seinen Eintrag aktualisieren und Ihren Lösungsvorschlag einbeziehen. Wenn Sie mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen, können Verschiebungen in andere Kommunikationskanäle, beispielsweise andere Blogs, Nachrichtenseiten und Videos, vermieden werden.

Bekommen Sie aktuelle Trends und Gerüchte jederzeit ofenwarm serviert, mit Imooty Social Media Monitoring !

Gleich weitersagen!
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Technorati
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Reddit
  • Scoopeo
  • StumbleUpon

Online Reputation Management

Kaufentscheidungen werden zunehmend mit Hilfe des Internets getroffen, daher ist Online Reputation Management für viele Unternehmen Routine. Firmen sollten einen guten ersten Eindruck bei kaufwilligen Kunden hinterlassen, wenn diese ein Produkt oder eine Dienstleistung online recherchieren.

online-reputation-managementWas bedeutet Online Reputation Management? Ein guter Ruf hat folgenden Einfluss: Die Marke erweckt bei Kunden Vertrauen und Zuversicht; dass wirkt sich direkt auf Wachstum und Profit des Unternehmens aus. Aber was passiert, wenn ein Interessent ein negatives Kommentar über eine Marke liest? Eben genau das Gegenteil. Ein negativer Eintrag über ein Unternehmen verringert das Vertrauen beim Konsument und drückt Einnahmen und Gewinne.

Aber wird dieser negative Eintrag nicht durch einen wohlwollenden ausgeglichen? Leider nicht.

Die meisten Einkäufe finden weiterhin im Ladengeschäft statt, aber die Empfehlungen anderer Konsumenten gehören zu den wichtigsten Entscheidungskriterien (Quelle TNS and eMarketer). Nach Angaben der führenden Marktplätze Ebay und Amazon liegt das positiv/negativ Verhältnis bei 10 zu 1. Das heißt, es sind 10 positive Bewertungen nötig, um 1 negative auszugleichen. Finanzmilliardär Warren Buffet meint dazu prägnant: “Es braucht 20 Jahre, um einen Ruf aufzubauen und 5 Minuten, um ihn zu zerstören.”

Im Internet verbreiten sich Gerüchte, Tratsch und schlechte Nachrichten schnell. Es gibt keine geographischen Grenzen für Inhalte, negative Bewertungen können die Unternehmenszahlen ins Rote rutschen lassen. Deswegen ist Online Reputation Management wichtig.

Wie können Sie sicher sein, dass die Kundschaft einen guten ersten Eindruck bekommt, wenn sie online nach Ihrer Firma, Ihrer Marke, Ihrem Produkt oder Ihrem Service suchen?

Zunächst durch beobachten der Online-Zeitungsartikel, Blogeinträge, Besprechungen in sozialen Medien, Bilder und Videos; die mit Produkten und Dienstleistungen Ihres Unternehmens zu tun haben.

Dann durch die Analyse und Dokumentation der Suchergebniss-Entwicklung in Bezug auf die Quellenart (Artikel, Blog, usw.) und deren Besucherzahlen.

Schließlich beeinflussen Sie die Suchergebnisse indem Sie Ihre Internetaktivitäten pflegen; also Ihre offizielle Webseite, Blog, Micro Site und Kundenbewertungsforen.

Besuchen Sie Imooty, wir kümmern uns um Ihr Online Reputation Management und bringen Ihre Online Beobachtungs-Routine in Gang.

Gleich weitersagen!
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Technorati
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Reddit
  • Scoopeo
  • StumbleUpon

Nächste Seite »

Technorati Profile