Krawattenträger - Social Media Marketing

Vorletzte Woche kam Kristoffer in einem Interview in Krawattenträger, einem Blog über Social Media Marketing, zu Wort. Neben Imooty’s Entwicklungen während der letzten Jahre, kam auch die Frage ins Gespräch, inwieweit die Social Media für Marketing-Zwecke eingesetzt werden. Die Antwort ist, dass wir (bisher) noch nicht so viel damit gearbeitet haben. Als beste ROI für unsere Zielgruppe hat sich die gute alte Email-Variante mit Nachfolgeanrufen erwiesen.

Vielen Unternehmen scheint es peinlich zu sein so etwas zuzugeben. Sicherlich gibt es viele Fälle in denen es guten Grund gibt zusammenzuzucken bei dem Gedanken eine Chance entgleiten lassen zu haben, weil man keine Social-Media-Marketingstrategie verfolgt hat, allerdings ist es auch nicht für jedermann.

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Der erste Schritt muss offensichtlich der sein, herauszufinden wo seine Kunden am ehesten anzutreffen sind. Sind Sie eine B2B- (Business-to-Business) Anbieter, macht es mit größter Wahrscheinlichkeit keinen Sinn Myspace-Nutzer ins Visier zu nehmen. Zweitens, der Aufwand, der erfordert ist, um seine “Fans”, Kontakte und “Freunde” in zahlende Kunden zu konvertieren, kann erheblich sein, weshalb jemand für die Aufgabe des Community Managements zuständig sein muss.

Danach ist da noch die große Frage, wieviel beträgt das Social Media Marketing Budget? Es ist wird definitiv mehr auf Sie zukommen, als hier und da ein Profil zu eröffnen und darauf zu warten, dass die Dinge ihren Lauf nehmen…

Zu versuchen, zu viel auf einmal zu erreichen, wird zwangsläufig darin enden, dass viele Sachen nur schlecht oder bestens mäßig erledigt werden. Man braucht nicht zu versuchen, überall zu jeder Zeit zu sein. Es lohnt sich eher, sich darauf zu konzentrieren Content zu produzieren, der von der Zielgruppe als bedeutsam wahrgenommen wird.

Schlussfolgernd kann man sagen, dass es keinen Sinn ergibt die Dinge zu überstürzen und ins Social Media Marketing zu stolpern nur um neue Kommunikationskanäle zu benutzen. Es ist sinnvoll, zunächst herauszufinden, ob es für sein Produkt oder seinen Service von Nutzen ist, und wo die konkreten Perspektiven liegen, wie sie zusammenspielen, und welche Kosten auf einen zukommen.

Sie setzen Social Media Marketing schon ein und wollen Ihren ROI anhand von Medienbeobachtung einschätzen? Registrieren Sie sich noch heute bei Imooty.eu für eine kostenlose Probe!

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Online Reputation Management: Welche Strategie verfolgen Sie in den sozialen Medien?

Ein erfolgreiches Online Reputation Management erfordert, dass Ihre Mitarbeitern wissen, wie sie am besten mit sozialen Medien umgehen. Arbeiten Sie Richtlinien für Ihre Angestellten heraus. Ihr Verhalten in den sozialen Medien beeinflusst nämlich die öffentliche Wahrnehmung Ihrer Marke und Ihres Unternehmens.

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Im traditionellen Sinne bedeuten Online Reputation Management Richtlinien die Einschränkung von Handlungsspielräumen. Sie zählen beispielsweise Dinge auf, die nicht gemacht werden dürfen. In den sozialen Medien kommt es jedoch darauf an, die Kunden miteinzubeziehen. Konzentrieren Sie sich also bei der Ausarbeitung auf das, was gemacht werden KANN, um die Interaktion zu fördern.

Stellen Sie zuerst klar, dass Ihr Unternehmen großen Wert auf den Gemeinschaftsgedanken legen. Wer in Ihrem Netzwerk andere unterstützt wird ebenfalls unterstützt. Bieten Sie eine Plattform an, auf der Nutzer gerne in Kontakt treten, Erfahrungen austauschen und um Rat bitten.

Transparenz ist der Schlüssel zu einem Vertrauensverhältnis mit Ihren Kunden. Die richtige Balance zwischen persönlichen und beruflichen Informationen ist eine große Herausforderung. Transparenz bedeutet schließlich nicht, Unternehmensgeheimnisse preiszugeben. Angestellte sind dazu verpflichtet, vertrauliche Informationen zu schützen.

Stellen Sie auch klar, dass Ihre Mitarbeiter die volle Verantwortung für ihre Beiträge übernehmen. Wer einen Beitrag veröffentlicht, hat nicht das Recht, sich dumm zu äußern und sich nachher damit zu entschuldigen, man häbe doch nur seine eigene Haltung ausgedrückt. Es ist sicherlich wünschenswert, die persönliche Meinung mitzuteilen. Jedoch sollte jeder Beitrag auch auf das Publikum eingehen. Ausserdem sollte sichergestellt werden, dass Meinungen nicht als engstirnig oder gar diskriminierend missverstanden werden.

Weisen Sie Ihre Angestellten unbedingt darauf hin, dass ihre Aktivitäten in den sozialen Medien Teil eines umfassenden Online Reputation Managements sind. Ihr Verhalten hat zum einen Einfluss darauf, wie die Angestellten im Unternehmen wahrgenommen werden; zum anderen darauf, wie externe Betrachter die Unternehmenskultur wahrnehmen. Machen Sie Ihren Angestellten bewusst, dass ihre Aktivitäten Teil übergreifender Social Media Monitoring Maßnahmen sind.

Bieten Sie Ihrer online Gemeinschaft wertvolle Informationen an! Viele Unternehmen haben anscheinend große Schwierigkeiten über etwas anderes als ihre Produkte und Dienstleistungen zu sprechen… Kümmern Sie sich um Themen, die den Horizont erweitern, wie zum Beispiel allgemeine Branchennachrichten, Entwicklungen und FAQs.

Möchten Sie das Online Reputation Management Tool von Imooty ausprobieren? Registrieren Sie sich auf Imooty.de und nutzen Sie das Tool 4 Wochen kostenlos!

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Online Monitoring mit Imooty 2010

Das Imooty Online Monitoring Tool erfreut sich seit einigen Wochen steigendem Interesse. Im Oktober führten wir den BASIC-Service für kleine und mittelständische Unternehmen ein. Kurz darauf kamen größere Firmen auf uns zu, die gerne ein benutzerfreundlichens Informationsmanagement hätten.

In den kommenden Wochen werden wir eine Beta-Version unseres Online Monitoring PRO-Produkts testen. Im März 2010 wird das Produkt auf den Markt kommen. Das Imooty PRO-Produkt hat folgende Features:

  • Online Monitoring Team Plattform
  • Semantische Suche
  • Kategorisierungs-Tool

Sagen Sie uns bitte Bescheid, wenn Sie am Test der Beta-Version teilnehmen möchten!

online-monitoring-2010-imooty2010 werden wir bestimmt von den Erfahrungen profitieren, die wir dieses Jahr sammeln konnten. Zu guter Letzt möchten wir ein Buch empfehlen: „Getting Real“ von 37 Signals gab uns wichtige Hinweise für die theoretischen Grundlagen unseres Produkts. Das Buch ist eine Pflichtlektüre für alle, die ein IT-Tool entwickeln möchten.

Sie wollen mit Online Monitoring beginnen, wissen aber nicht wie? Dann gehen Sie auf Imooty.de und holen Sie sich das kostenlose Einsteigerangebot!

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Online Reputation Monitoring und Community Management

Online Reputation Monitoring gehört mittlerweile zum gängigen Handwerkszeug in einer sich ständig wandelnden Kommunikationsbranche. Oft hört man, dass ausschließlich der technische Fortschritt für die Etablierung von neuem Handwerkszeug verantwortlich ist. Aber ist das wirklich wahr?

online-reputation-monitoring-und-community-management1Sicherlich haben neue Technologien die traditionellen Medien zu einem Paradigmenwechsel gedrängt. Radio, Fernsehen und Zeitungen haben schon lange kein Monopol der öffentlichen Meinungsäußerungen mehr. Interessanterweise belegen neue Studien, dass der tatsächliche Wandel aber soziologisch bedingt ist.

PR-Experten stehen heutzutage vor der Aufgabe, eine Generation zu erreichen, die mit dem Internet groß geworden ist. Alles was nach “offizieler” Meinung oder Werbung riecht, ist verdächtig. Herkömmliche Pressemitteilungen können Sie vergessen, Blogger und Kollegen in Online Communities sind die einflussreichen Meinungsmacher. Sie haben ein feines Gespür für die Medienwelt und schätzen Ehrlichkeit, Transparenz und Engagement.

Wenn Sie eine Online Community erreichen möchten, müssen Sie engagiert mitmachen - herzlich Willkommen in der neuen Welt des PR, dem Community Management!

Als PR-Berater werden Sie vollzeit Community Managern zeigen, wie sie mit Online Reputation Monitoring umgehen, an Forendiskussionen teilnehmen und mit Bloggern in Kontakt treten. Suchen Sie Community Manager der folgendes kann:

- auf andere zuzugehen, sich in sie hineinversetzen und Vertrauen aufbauen
- Probleme lösen und sich ein sehr gutes Wissen Ihrer Produkte und Dienstleistungen aneignen
- die Ziele verstehen, die das Unternehmen in den sozialen Medien verfolgt und diese mithilfe strategischer Kommunikation erreichen

Anders gesagt suchen Sie nicht den, der sich mit den neuesten Tools und technischen Plattformen auskennt. In den sozialen Medien muss man gut mit Menschen umgehen können um die strategischen Ziele zu erreichen. Besonders wichtig für diese Position ist jemand, der nicht impulsiv und unbedacht reagiert.

Haben Sie schon mit Ihrem Online Reputation Monitoring begonnen? Testen Sie jetzt das kostenlose Einsteigerangebot bei Imooty.de!

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Neue Kommunikationskanäle und die Vorteile

Neue Kommunikationskanäle und Marktforschung sind wichtige Hilfsmittel, um an Informationen über Ihre Mitbewerber zu gelangen. Jedes Unternehmen verfolgt eine Kommunikationsstrategie, welche den Unternehmensnamen und die jeweiligen Marken auf dem Markt differenziert.

Wenn Sie die Media-Investitionen der Konkurrenz genau beobachten, sind Sie in der Lage, deren Absichten auf dem Markt zu verstehen.

vorteile-von-neuen-kommunikationskanalenDie Ausgaben im Medienbereich sind wohl überlegt und genau kalkuliert. Sie können über die Marketing- und PR-Abteilungen bis in die Vorstandsetage zurückverfolgt werden. Wenn sie angemessen analysiert werden, können diese Informationen Hinweise über die Strategien des Konkurrenten auf dem Markt geben.

Dementsprechend kann die Untersuchung der neuen Kommunikationskanäle folgende Fragen beantworten:

- Welcher Geschäftszweig wird am stärksten gefördert? Wenn die Medienerscheinung der verschiedenen Produkte und Dienstleistungen eine Zeit lang beobachtet wird, kann man Aussagen über die vorhandenen (oder nicht vorhandenen) Strategien des Mitbewerbers in den jeweiligen Geschäftszweigen treffen.

- Auf welche Marktsegmente wird gedrängt und wie wird das gemacht? Wenn beobachtet wird, wo genau die Produkte und Dienstleistungen des Mitbewerbers erscheinen, beispielsweise in Online Zeitungen, Blogs, sozialen Medien, Foren, Portalen oder Bookmarking-Seiten, kann man das Investitionsvolumen berechnen, welches über diese Kanäle in die verschiedenen Marktsegmente eingebracht wird.

Auf was zielt die Kommunikationsstrategie ab? Möchte man den Bezug zur Marke steigern, einen besseren Rufs aufbauen oder zum Handeln anregen? Wenn die Kampagne den Bezug zur Marke stärken möchte, ist die Intention, die Beziehung zum Verbraucher zu intensivieren und die brand equity zu steigern. Beim Aufbau eines besseren Rufs konzentrieren sich die Maßnahmen nicht nur auf die Marke, sondern auch auf die Beziehung des Unternehmens zur Gesellschaft. Zu guter Letzt zeigt die Häufigkeit der Erscheinungen, die den Verbraucher zum Handeln aufrufen ein großes Interesse an schnellem Wachstum im Markt.

Die systematsiche Betrachtung der neuen Kommunikationskanäle bereichert Ihr Wissen über kurz- und langfristige Absichten Ihres Konkurrenten. Natürlich ist es wichtig, dieses Wissen mit den Ergebnissen Ihrer Markenbeobachtung zu vergleichen.

Schauen Sie mit Imooty.de noch heute auf Ihre wichtigen Kommunikationskanäle!

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Deutsche Spezialisten für Informationsmanagement befragt

In einer aktuellen Studie beantworten über 2000 Experten für Informationsmanagement Fragen zu drei Themen: die Auswirkungen der Finanzkrise, Männer und Frauen sowie Moral und Ethik in der Kommunikationsbranche.

Erwartungsgemäß leiden die Informationsmanagement Experten aus der Automobil- und Metallindustrie am stärksten unter der Finanzkrise. Eine große Herausforderung ist der steigende Kommunikationsbedarf (45 %), der mit sinkenden Ressource (30 %) bewältigt werden muss. Verglichen mit dem Jahr 2007 hat sich das durchschnittliche Jahreseinkommen um 6 500 EUR verringert. Weitere Herausforderungen sind die Konzentration auf direkt wertschöpfende Kommunikationsaspekte (36 %), die Konzentration auf legitimatorische statt imageprägende Aspekte (35 %), eine Intensivierung der internen Kommunikation (21 %) und eine Stärkung der Erfolgskontrolle (29 %).

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Die Frauenquote in der Informationsmanagement Branche steigt an. 2007 waren Männer mit 53 % noch in der Mehrheit, 2009 arbeiten genausoviele Frauen wie Männer in der Branche. Bei den unter 30-jährigen liegt der Frauenanteil bei 78 %, bei den 30 bis 39-jährigen liegt er bei 55 %. Bei den über 40-jährigen steigt der Männeranteil stark an. Bei den über 50-jährigen liegt er dann bei 66 %. Im Durchschnitt verdienen Frauen (53 301 EUR) jährlich ungefähr 22 500 EUR weniger als Männer (75 876 EUR). Zum Teil kann dieser große Unterschied darauf zurückgeführt werden, dass der Frauenanteil bei den Berufseinsteigern höher ist.

In den letzten Jahren hat das Thema Transparenz die zentrale Rolle im Informationsmanagement eingenommen. 88 % der Befragten sind der Meinung, dass Transparenz der Schlüssel ist, wenn es darum geht, ein Unternehmen vertrauenswürdig darzustellen. Auffällig ist, dass nur 4 % der Kommunikationsexperten in Abteilungen arbeiten, die einer anderen Abteilung untergeordnet sind. Daraus ergibt sich, dass die Hälfte der Spezialisten glaubt, einen hohen oder sogar sehr hohen strategischen Einfluss auf die Informationsmanagement Richtlinien des Unternehmens zu haben (und somit auch auf die Transparenz). Dennoch kritisieren viele Befragte ein mangelndes Verständnis der Vorgesetzten, für die strategisch wichtige Bedeutung einer konsequenten Informationsmanagement Richtlinie.

Steigen Sie mit Imooty in die nächste Generation der Medienbeobachtung ein und testen Sie das Informationsmanagement Tool unter Imooty.de

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Jenseits von Social Media Monitoring und warum Unternehmen scheitern

Die erste Maßnahme, um einen Schritt über Social Media Monitoring hinauszugehen ist: Zuhören. Unternehmen profitieren davon, die Probleme ihrer Kunden zu verstehen. Indem Lösungen angeboten und Wissen mitgeteilt wird, können wertvolle Inhalte weitergegeben werden, für die sich die Verbraucher wiederum einsetzen.

Wo liegt also das Problem?

Wenn Sie behaupten, eine offene und aufnahmebereite Vertretung im Internet zu führen, folgt diesem Anspruch eine Erwartungshaltung. Genauer gesagt, erwartet der Nutzer, gehört zu werden. Aktives Social Media Monitoring, sowie Richtlinien, wann und wie auf Bewertungen geantwortet wird, sind oberste Priorität für gelungene Kundenbeziehungen und gegenseitiges Vertrauen. Ignorieren Sie niemals Kunden, die gehört werden wollen; das wäre ein Fehler.

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Viele Firmen zögern vor dem Schritt vom Social Media Monitoring zum aktiven Dialog. Sie haben Angst, dass alles aus den Fugen gerät, wenn alle Verbraucher plötzlich anfangen, via Twitter zu kommunizieren. Ein Risiko besteht auch darin, den Dialog zu vermeiden und an den alten, hierarchisch strukturierten Kommunikationswegen festzuhalten. Naja, eine Anpassung an die sozialen Medien wird die Firma nicht dem Untergang weihen. Sicherlich werden Fehler gemacht, aber genau deshalb sind die sozialen Medien so reizvoll.

Anscheinend können Unternehmen über nichts anderes sprechen als ihre Produkte. Um zu vermeiden, aufdringlich oder sogar langweilig zu wirken, sollten Sie relevante Themen in ein besonderes Licht rücken. Im Blog von Kodak, zum Beispiel, geht es nicht nur um Kodak-Produkte, sondern vor allem um Photographie.

Internetnutzer erwarten von Unternehmenswebseiten Interaktivität. Sie suchen nach neuen Inhalten, Artikeln, Videos, Podcasts und Links zur Branchenentwicklung. Erfrischende Inhalte entstehen in einer top-down Struktur nur schleppend. Wenn die IT-Abteilung Webseiten neu aufsetzen muss, um einen Beitrag zu veröffentlichen, wird es zu keinem Dialog kommen. Ein einfaches CMS ist hierfür wichtig. Sobald eine PR- und Kommunikationsrichtlinie feststeht, sollten alle in der Lage sein, Informationen mitzuteilen.

Der Schritt von Social Media Monitoring zum Dialog ist kein Hexenwerk. Hi-Tech Investitionen sind dafür nicht nötig. Denken Sie nur an blog, Twitter und Facebook…

Registieren Sie sich HEUTE bei imooty.de und erfahren Sie mehr über aktuelle Trends und Gerüchte mit unserem Social Media Monitoring System.

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Informationsmanagement Anwendungen und Online Bewertungen

Zum Informationsmanagement gehört auf jeden Fall eine Analyse, aus der hervorgeht, wie Ihr Firmen- oder Markenname, im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern, in online Bewertungen abschneidet.

Oder vielleicht doch nicht?
Der New York Times Artikel “Im Internet sind alle Kritiker, aber sie sind nicht sehr kritisch” berichtet, dass die durchschnittliche online Bewertung bei 4,3 von 5 Sternen liegt. Diese Zahlen sind von der Gauß’schen Glockenkurve meilenweit entfernt. Wie kommt dieser Effekt zustande? Spielen Informationsmanagement Anwendungen hier eine Rolle?

informationsmanagement-20Dem Artikel zufolge spielen sie eine Rolle.
Druckerpapier, Stiefel und Hundefutter genießen im Internet ein aufgebläht gutes Ansehen. Das gleiche gilt für Hotel-Bewertungen auf TripAdvisor.com.

Nicht nur Informationsmanagement Maßnahmen haben hierbei einen Einfluss. Neben dem Geschäftsleiter, der die durchschnittliche Bewertung seines Produkts oder seiner Dienstleistung eigenhändig aufpeppelt, gibt es Leute, die Webshops beobachten. Einige unabhängige Kritiker von Amazon verdächtigen den Internetriesen der selektiven Bewertungsprüfung.

Das heißt im Klartext: Negative Bewertungen werden gelöscht, um den Umsatz zu steigern. Ed Keller, Vorstandsvorsitzender der Keller Fay Group, hat herausgefunden, dass ungefähr 65% der Online-Mundpropaganda positiv ausfällt und lediglich 8% negativ.

Zu guter Letzt stellt sich die Frage, wie ‘gut’ eine gute Bewertung ist. Sind Sie in der Lage, Ihr Informationsmanagement mit einer 4,3 zu bewerten?

Registrieren Sie sich sofort bei imooty.de und kümmern Sie sich um Ihr Informationsmanagement.

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Mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen

Mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen bedeutet, sich um Funken in sozialen Medien zu kümmern, bevor sie zu Waldbränden werden. Wenn Sie negative Kommentare über Ihre Marke in einem Diskussionsforum entdecken, kommt schnell die Frage auf, wie groß die Wirkung davon ist.

Sicherliche braucht man sich nicht um den chronischen Nörgler zu sorgen, der sich in sozialen Medien austobt. Richten Sie jedoch Ihre Aufmerksamkeit auf ein negatives Kommentar, wenn es auch bei anderen Teilnehmern anklang findet.

social-media-monitoringFinden Sie dann heraus, wer kommentiert hat. Handelt es sich um eine echte Person mit einer Anhängerschaft? Spiegelt sich in dieser Anhängerschaft Ihre Zielgruppe? Kurz gefasst: Wenn sie Social Media Monitoring anwenden, ermitteln Sie, welchen Einfluss die Person hat, die kommentiert.

Falls das Social Media Monitoring zeigt, dass Mitglieder Ihres Kernpublikums negative Kommentare hinterlassen, dann sollten Sie besonders aufmerksam werden. Wenn einige Ihrer aktivsten Anhänger heute unzufrieden sind, dann wird es in nächster Zeit wahrscheinlich immer mehr Nutzern so ergehen.

Für den Fall, dass Kommentare und Foreneinträge sich zu einem Blogbeitrag mausern, sollten Sie genauer hinschauen. Der Kommunikationskanal hat sich verschoben, es herrscht Alarmstufe Rot.

Der Blog könnte nun ein guter Ort sein, um direkt auf Kritik zu antworten und im Online Reputation Management aktiv zu werden. Bauen Sie mit dem Autor eine Beziehung auf. Legen Sie Ihre Argumente dar und bitten Sie um Kommentare.

Mit etwas Glück wird der Blogger seinen Eintrag aktualisieren und Ihren Lösungsvorschlag einbeziehen. Wenn Sie mit Social Media Monitoring die Initiative ergreifen, können Verschiebungen in andere Kommunikationskanäle, beispielsweise andere Blogs, Nachrichtenseiten und Videos, vermieden werden.

Bekommen Sie aktuelle Trends und Gerüchte jederzeit ofenwarm serviert, mit Imooty Social Media Monitoring !

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Online Reputation Monitoring ‘vergrünter’ Kampagnen

Imooty wurde als Online Reptuation Monitoring Experte zum Kommunikations-Kongress eingeladen. Der Kongress ist für PR- und Kommunikationsexperten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz der alljährliche Höhepunkt. Während einer Podiumsdiskussion über Internet PR und Kommunikation machte Herr Volker Gaßner von Greenpeace einen interessanten Einwurf zum Thema Online Reputation Monitoring.

Tatsächlich beobachtet Greenpeace Unternehmen via Online Reputation Monitoring, die verdächtig eifrig daran arbeiten, ihr Firmen-Image zu “vergrünen”, indem großspurig verkündet wird, man handle nach einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Unternehmenspolitik. Als Beispiel führt er den Energiekonzern RWE an, der vor kurzem eine hoch anerkannte PR- und Marketingagentur engagierte, um mithilfe eines Films das Unternehmens-Image zu verbessern. Der Film stellt den Konzern als Energie-Riesen dar, der Windmühlen pflanzt, Wasserkraftwerke installiert und Stromleitungen repariert.

Leider liefern diese umweltfreundlichen und nachhaltigen Energien lediglich 2% der Energie, die RWE anbietet. Für Greenpeace ist diese Kampagne daher typisch “vergrünt”. Greenpeace veränderte den Film dementsprechend und verdeutlicht, dass der großteil der RWE-Energie aus Atomkraftwerken stammt.

Nach wenigen Wochen hatte das Greenpeace-Video auf YouTube genauso viele Zugriffszahlen wie das Original. Die Image-Kampagne ging nach hinten los.

Herr Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, sprach ebenfalls über Online Reputation Monitoring in seiner Eröffnungsrede für den Kommunikations-Kongress. Für PR- und Kommunikationsexperten ist es eine große Herausforderung, umweltfreundliche Technologien zu kommunizieren. Zum einen sind die Technologien komplex und schwer zu verstehen (besonders in der Automobilindustrie), zum anderen ist die Versuchung groß, mit Statistiken und netten Bildern zu spielen.

Herr Zetsches Fazit lautet daher, dass Vertrauen und Wohlwollen nur durch die Kommunikation echter Inhalte zu erreichen ist. In diesem Sinne werden Greenpeace, und andere Organisationen, weiterhin die Mittel des Online Reputation Monitoring nutzen, um ‘vergrünte’ und irreführende Werbung zu enttarnen.

Personalisieren Sie Ihren Online Reputation Monitoring System und lassen Sie blitzartig das Web scannen, mit Imooty.eu

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