Lieber kooperieren als konkurrieren – Strategische Partnerschaft
Mai 15, 2010 by Timooty
Filed under Informationsmanagement, Medien Monitoring, Neue Kommunikationskanäle, Neues über Imooty, Social Media Monitoring, reputation monitoring
Nach dem Motto „lieber kooperieren als konkurrieren“ gaben Stefan und ich auf dem Gründerkongress Multimedia 2010 am Mittwoch unsere Kooperation für eine gemeinsame Dienstleistung bekannt – genau ein Jahr nachdem wir uns als Gewinner des Gründerwettbewerbs genau auf diesem Kongress kennengelernt haben.

Stefan Kupferberg, Yukka GmbH & Kristoffer J. Lassen, Imooty.eu GmbH & Co KG
Stefan zu der Idee der Kooperation: „Damals haben wir überrascht festgestellt, dass wir in etwa dasselbe anbieten. Wir haben uns hier ausgetauscht und eigentlich gleich gut verstanden. Imooty machten genau das, was wir auch anbieten wollten, nur hatten sie dabei schon mehr Erfahrung. Wir dachten uns, dass es sicherlich wenig Sinn machen würde, zu versuchen Imooty zu übertreffen und so kam die Idee der Kooperation zustande.“
Mit der Yukka Software integriert Imooty ein effizientes und qualitativ besseres Datenmanagement in sein Online-Medienbeobachtung –Tool. Imooty liefert einen umfangreichen Daten – Index den Yukka mit semantischer Texterkennungstechnologie bearbeitet. So kann Imooty sein Online-Monitoring für Unternehmen und Agenturen deutlich verbessern. Duplikate, Dubletten, ähnlich oder thematisch verwandte Einträge werden automatisch erkannt und zusammengefasst, und außerdem automatisch nach Sprachen sortiert.
In einer Workshop Session des Kongresses zum Thema „Vom Gründer zum Unternehmer – Nach der Gründung ist vor dem Erfolg“, wurden „Stolpersteine“ junger Startup - Unternehmen auf dem Weg zur wirtschaftlichen Nachhaltigkeit diskutiert, sowie Möglichkeiten, wie sich diese durch Kooperation und Vernetzung umgehen lassen. Unter der Moderation von Ulrich Walter und Uwe Seidel von VDI/VDE-IT kamen Gründer, Investoren, und Gründungsberater zu einer offenen Diskussion zusammen, um sich zu Problemen wie Erfahrungsdefiziten, Finanzklemmen, Wachstumsdynamik und Isolation auszutauschen.
Imooty und Yukka hatten Gelegenheit von der Bilanz des ersten Jahres als Unternehmensgründer zu berichten, und im Hinblick auf den „Stolperstein Erfahrungsdefizite“ darüber, wie sie die Nachteile solcher Defizite mit ihrem Entschluss zur Kooperation teilweise hatten ausgleichen können. Beide Unternehmen entschlossen sich ihr Know-how zu kombinieren:
Imooty, gegründet Anfang 2009, bietet Online Medienbeobachtung und beobachtet für seine Kunden in Echtzeit die Meinungsbildung in Zeitungen, Zeitschriften, Magazine, Blogs, Foren, Foto- und Videoportalen. Das Unternehmen war Hauptpreisträger des Gründerwettbewerbs 2008 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), und Preisträger des „European Business Awards“, „Business Innovation of the Year 2009 Ruban d’honneur“.
Yukka, gegründet im März 2009, optimiert die inhaltliche Analyse von unstrukturierten Daten. Das Unternehmen kombiniert bewährte Verfahren der Künstlichen Intelligenz mit computerlinguistischen Methoden um Anwendungen anzubieten, die das Aufbereiten von Informationen präziser machen.

Social Media Monitoring: Weshalb Google Alerts allein es nicht packen
Bei ihren ersten Gehversuchen mit Social Media Monitoring, beginnen die meisten noch mit Google Alerts. Doch wenn Sie Social Media Monitoring wirklich ernsthaft betreiben wollen, sollten Sie etwas Zeit in die Suche nach einem professionellen Tool investieren. Das Problem mit Google besteht darin, dass die Suchergebnisse von einer Reihe von Faktoren abhängen, eingeschlossen Ihrer eigenen Suchchronik. Es ist offensichtlich, dass Sie kaum brauchbare Werte erzielen werden, wenn Ihre Suchchronik irrelevant für Ihre neue Anfrage ist.
Außerdem bestimmt Google’s geheimer Algorithmus die Relevanz und Berechtigung von Links, was für Monitoring-Zwecke ungeeignet ist. So ist es wahrscheinlich, dass Ihnen obskure, aber relevante Branchenblogs entgehen, welche nicht nach Google’s SEO-Regeln spielen… Als nächstes werden Sie schnell feststellen, dass es zwar eine Sache ist, die Informationen zu finden, jedoch eine ganz andere, sich auf die gesammelten Daten einen Reim zu machen.
Wie verarbeiten Sie Ihre Social-Media-Monitoring -Suchergebnisse? Nicht mit Google Alerts, das ist sicher.
Also womit fängt man an?
Erstens, entscheiden Sie sich, von welchen Social Media Plattformen Sie Ihre Informationen beziehen möchten. Wo vertreibt sich Ihr Marktsegment so die Zeit? Trifft man sich auf Myspace, oder wird friend-casting betrieben und getweetet auf Facebook und Twitter?
Als nächstes bestimmen Sie Ihre Stichwörter: Sagen wir, Sie sind ein Rechtsanwalt, der neue Klienten sucht; Sie würden sicherlich einige Stichwörter benutzen um Ihr Fachgebiet zu beschreiben. Bieten Sie Leistungen rund um Geistiges Eigentum an, würden Sie alles rund um ‘Patente’, “Schutzmarken’ und ‘Urheberrechte’ verfolgen wollen. Doch Sie würden so nur eine Menge Lärm von Ihren Konkurrenten und deren Angeboten zum Leistungsschutzrecht erhalten.
Wenn Sie jedoch weitere Stichwörter hinzufügen, wie “Raubkopie”, “Urheberrechtsverletzung” und “Frage”, kann sich unser IP –Experte auf Individuen mit spezifischen Problemen einstellen… So würde man die Anzahl an Suchergebnissen wesentlich reduzieren, viel weniger Zeit damit verbringen irrelevante Suchergebnisse zu durchforsten, und schneller solche mit einem konkreten Problem finden.
Abhängig von den Antworten zu den oben aufgeführten Fragen, können Sie entweder eine Agentur damit beauftragen diesen Job für Sie zu übernehmen, oder es mit einem Do-it-yourself Social-Media-Monitoring –Service versuchen.
Es ist eigentlich kein Geheimnis mehr: Wenn Sie sich für die Do-it-yourself –Variante entscheiden, werden Sie eine Menge Zeit sparen! Wenn Sie sofort hier und jetzt loslegen wollen, melden Sie sich doch gleich für Imooty’s KOSTENLOSES 4-wöchiges Social-Media-Monitoring –Probeabo an!



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